In Kleingruppen diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die aktuellen Herausforderungen im Bereich
© Projektträger Jülich/Forschungszentrum Jülich GmbH

Workshop
Erdwärmesonden: Impulse für die Wärmewende

Die Zahl der Erdwärmesonden bleibt immer noch weit hinter ihrem eigentlichen Potenzial zurück. 40 Branchenkenner sind deshalb in einem Workshop zusammengekommen und haben darüber diskutiert, wie eine größere Verbreitung der klimafreundlichen Sonden erreicht werden kann.

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Fernwärmeleitungen in einer Stadt
© focus finder - stock.adobe.com

CO2-arme Energieversorgung
Leitfaden für Planung von Energienetzen erschienen

Energieversorger müssen die Energienetze der Zukunft langfristig planen. Forscher haben im Projekt HYPV deshalb einen Leitfaden erarbeitet, der den Weg für CO2-arme Strom- und Wärmenetze aufzeigt. Er ermöglicht straßengenaue Zielvorgaben und Kostenprognosen.

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Quartier Zwickau Marienthal
© Stadt Zwickau – Projekt ZED, Foto Helge Gerischer

Energieversorgung
Mehr Akzeptanz für klimaneutrales Quartier in Zwickau

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen in Zwickau ein Wohnquartier klimaneutral mit Erneuerbaren versorgen. Das soll neue Erkenntnisse bringen, etwa zur idealen Wärmeversorgung für Bestandsquartiere. Doch zunächst wollten die Forschenden herausfinden, wie sie die Anwohner am besten einbinden können - und dazu gibt es nun erste Ergebnisse.

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Aufbau eines Feldes mit Großkollektoren - Solare Fernwärme Brühl in Chemnitz
© T. Urbaneck

Netsimulation mit volatilen, dezentralen Erzeugern
DELFIN: Erneuerbare Fernwärme-Versorgung vorhersagen

Bevor Energieversorger den volatilen Anteil der Energie in ihrem Fernwärmenetz erhöhen, müssen sie sicherstellen, dass dadurch die Versorgungssicherheit nicht gefährdet wird. Hierbei ist wichtig zu wissen, wie sich die Einbindung volatiler, dezentraler Erzeuger  auf Thermohydraulik und Komponenten auswirkt. Anhand von Simulationen von drei real existierenden Fernwärmenetzen zeigen Forschende im Projekt DELFIN, welche Effekte zu erwarten sind.

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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Gewinner im Ideenwettbewerb
© BMWi/Eriksson

Ideenwettbewerb „Reallabore der Energiewende“
Wirtschaftsminister Altmaier gibt Gewinner bekannt

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Gewinner im Ideenwettbewerb "Reallabore der Energiewende“ bekannt gegeben. Diesen hatte er im Frühjahr 2019 ausgeschrieben. Die Liste der Gewinner, die im nächsten Schritt einen Vollantrag stellen können, umfasst 20 Konsortien. Acht dieser Konsortien befassen sich mit dem Thema „Energieoptimierte Quartiere“.

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Der Gebäudekomplex des ehemaliges Militärkrankenhauses aus den 70er Jahren wird kernsaniert und zu Büro- und Laborgebäuden umgebaut.
© WISTA Management GmbH

Saubere Energie für Technologiezentrum
Militärkrankenhaus wird Herzstück eines Nur-Strom-Quartiers

Am Campus der Freien Universität Berlin transformieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Energieversorgung von fossil auf 100 Prozent erneuerbare Energien.  Am 27. Mai 2019 wird es zum Projekt eine Informationsveranstaltung mit der Eröffnung eines Info-Pavillons geben.

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Reallabore der Energiewende
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Förderung
Ideenwettbewerb zu Reallaboren der Energiewende gestartet

Mit dem neuen Energieforschungsprogramm hat die Bundesregierung Reallabore der Energiewende als neue Säule der Forschungsförderung etabliert. In zeitlich und räumlich begrenzten Experimentierräumen sollen sowohl innovative Technologien als auch integrale Energiekonzepte unter realen Bedingungen marktnah und im systemischen Zusammenspiel erprobt werden. Die Reallabore sollen den Technologie- und Innovationstransfer beschleunigen.

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Rund 350 Expertinnen und Experten nahmen am 2. Kongress Energiewendebauen in der Telekom Hauptstadtrepräsentanz in Berlin teil.
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2. Kongress Energiewendebauen 2019 in Berlin
Gebäude- und Quartiersforschung setzt auf Digitalisierung

Vom 28. bis 29. Januar 2019 präsentierten Vertreter aus Praxis, Forschung und Politik ihre Ideen und Konzepte für einen erfolgreichen Wandel der Energieversorgung im Gebäude- und Quartiersbereich.

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Weltkarte aus Lichtern
© iStock/imaginima

7. Energieforschungsprogramm
Förderung startet: Neue Anforderungen für Energieprojekte

Die Bundesregierung hat am 18. Oktober 2018 die neue Förderbekanntmachung zum 7. Energieforschungsprogramm veröffentlicht. Einer der vier Schwerpunkte ist die Energienutzung - unter anderem in Gebäuden und Quartieren.

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interaktives Display
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7. Energieforschungsprogramm
Neues Energieforschungsprogramm veröffentlicht

Das Bundeskabinett hat das neue, 7. Energieforschungsprogramm „Innovationen für die Energiewende“ verabschiedet. Das Programm ersetzt seinen Vorgänger aus dem Jahr 2011. Inhaltlich knüpft es an die Erfolge der vergangenen Jahre an, setzt neue Akzente und definiert Schwerpunkte für die Forschungsförderung und Innovationspolitik im Energiebereich. Für die Jahre 2018 – 2022 sieht die Bundesregierung für die Energieforschung einen Etat von 6,4 Mrd. Euro vor. Die entsprechende Förderbekanntmachung wurde am 18. Oktober 2018 veröffentlicht.

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Die Projektpartner TU Dresden, RWTH Aachen, Deutsche Telekom und Ericsson unterzeichnen in Dresden einen Kooperationsvertrag zum Start des Projekts
© TU Dresden

Digitalisierung
Startschuss zum Projekt National 5G Energy Hub

Letze Woche erfolgte an der TU Dresden der offizielle Startschuss zum langfristig angelegten Forschungsprojekt „National 5G Energy Hub“. Damit soll der zukünftige Mobilfunkstandard 5G für Anwendungen in der Energietechnik nutzbar gemacht werden. Projektpartner sind die TU Dresden in Kooperation mit der RWTH Aachen, der Deutschen Telekom sowie Ericsson. Weiterhin sind die assoziierten Partner Techem, VDZ, E.ON sowie die Stadt Dresden beteiligt. In Anwesenheit von Frau Dr. Tryfonidou vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wurde am 19. Juli 2018 in Dresden der Kooperationsvertrag in einer feierlichen Veranstaltung unterzeichnet.

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Bèla ist der erste von sechs Wohn-/ Gewerbeblöcken in der neuen Weststadt Esslingen.  Die drei Gebäude verfügen über 132 Wohneinheiten.
© Graf und Graf Architekten

Klimaneutrales Quartier
Wasserstoff für die urbane Energiewende

Auf einem ehemaligen Güterbahnhofsgelände in Esslingen entsteht ein neues, nahezu klimaneutrales Stadtquartier. Über einen Zeitraum von fünf Jahren erproben Wissenschaftler in dem geplanten Quartier „Neue Weststadt“ ein innovatives Energieversorgungskonzept, bei dem Stromüberschüsse aus fluktuierenden Erneuerbaren Energien als Wasserstoff gespeichert und bei Bedarf wieder ans Netz abgegeben werden. Das Quartier dient darüber hinaus als Reallabor für die systemdienliche Kopplung der Sektoren Wärme, Kälte, Strom und Mobilität.

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