Das neue Zentralgebäude der Leuphana Universität wurde vom Architekten Daniel Libeskind entworfen. Es wurde als Vorzeigeprojekt für die Entwicklung zu einem klimaneutralen Campus am 11. März 2017 feierlich eingeweiht.
© Leuphana Universität Lüneburg

Energieoptimierter Neubau
Libeskind-Neubau als attraktiver Baustein im klimaneutralem Campus

Am 11. März 2017 wurde der Neubau des Architekten Daniel Libeskind in Lüneburg feierlich eingeweiht. Studenten wie Kulturinteressierte können das neue Zentralgebäude der Leuphana Universität ab sofort nutzen. Es ist ein Vorzeigeprojekt der Leuphana Universität Lüneburg für die Entwicklung eines klimaneutralen Campus.

mehr
Der Wärmebedarf von Bestandsgebäuden lässt sich mit umfassenden Sanierungsmaßnahmen um mehr als zwei Drittel senken. Im Drei-Prozent-Projekt entwickeln Forscher energieeffiziente Sanierungsfahrpläne für Stadtquartiere.
BINE Informationsdienst

Planungsinstrumente
Sanierungsfahrpläne für Stadtquartiere

Bisher liegt die Sanierungsrate im Gebäudebestand bei rund einem Prozent. Wie lässt sie sich deutlich steigern, etwa auf drei Prozent? Gemeinsam mit Kommunen untersuchen Forscher die Hemmnisse und entwickeln Sanierungspläne für unterschiedlich strukturierte Modellquartiere. Als Planungsinstrumente sollen sie Kommunen helfen, bisher nicht genutzte Sanierungspotenziale zu erschließen.

mehr
Das neue Zentralgebäude der Leuphana Universität wurde vom Architekten Daniel Libeskind entworfen. Es wurde als Vorzeigeprojekt für die Entwicklung zu einem klimaneutralen Campus am 11. März 2017 eingeweiht.
© Leuphana Universität Lüneburg

Deutscher Nachhaltigkeitspreis
Klimaneutraler Unicampus Lüneburg unter den Top 3 des Deutschen Nachhaltigkeitspreises

In Lüneburg wird ein innovatives Energiekonzept für den Campus der Universität und das angrenzende Stadtgebiet erarbeitet und umgesetzt – mit dem Ziel einer vollständigen Strom- und Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien. Das Projekt "Klimaneutraler Campus" wurde für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2016 nominiert. Der Sieger des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgelobten Forschungspreises konnte nun in Kooperation mit der Wissenschaftssendung „nano“ ermittelt und am 25.11.2016 im Rahmen der Preisverleihung bekannt gegeben werden.

mehr
Einblick in das Statusseminar
© kasto - stock.adobe.com

Energiewende im Quartier
Zukunftstechnologien und Konzepte für die Wärmewende

Das Statusseminar "Energieforschung für die Wärmewende" präsentierte am 19. und 20. April in Frankfurt am Main aktuelle Themen und Projektergebnisse der Förderinitiative EnEff:Wärme. Das Programm umfasst Erfahrungsberichte forschender Energieversorger, technologische Entwicklungen bis hin zur Anwendungsreife, die Vorstellung von Zukunftstechnologien sowie die Einordnung dieser vielfältigen Aktivitäten in Effizienzstrategien für Gebäude und Quartiere.

mehr
Ein verrostetes Teil in einem hydraulischen System
© Wladimir Losowski - stock.adobe.com

Wasserführende Heiz- und Kühlsysteme
Korrosion in hydraulischen System erkennen

Korrosion kann das Leistungsvermögen wasserführender Heiz- oder Kühlsysteme beeinträchtigen oder deren Funktion komplett lahmlegen. In dem Forschungsprojekt „EQM:Hydraulik“  soll die Problematik genauer untersucht werden.

mehr
Funktionsmuster einer kombinierten Hausanschluss- und Netzeinspeisestation (HANEST). © TU Dresden, GEWV
© TU Dresden, GEWV

Wärmeversorgung
Solarthermie in Fernwärmenetze einspeisen

Die multifunktionale Nutzung von Fernwärmenetzen könnte schon mittelfristig ein wichtiger Schritt hin zu einer emissionsarmen Wärmeversorgung sein. In einem Forschungsprojekt untersuchten AGFW, Solites und TU Dresden die technischen Auswirkungen einer dezentralen Einspeisung solarer Wärme. Verschiedene Einbindungsvarianten werden zurzeit im Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf erprobt.

mehr
Zentrum für Photonik und Optik (ZPO)
© WISTA-MANAGEMENT GMBH

Abwärme und Grundwasser
Life Cycle Adlershof vernetzt Kälte, Wärme und regenerativen Strom

Durch vernetzte Energieflüsse soll die Nutzung von Abwärme und kühlem Grundwasser für den wachsenden Energiebedarf
des Technologie- und Forschungsparks Adlershof erschlossen werden.

mehr
Unsere Website verwendet Cookies und die Analytics Software Matomo. Mehr Information OK