In Kleingruppen diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die aktuellen Herausforderungen im Bereich
© Projektträger Jülich/Forschungszentrum Jülich GmbH

Workshop
Erdwärmesonden: Impulse für die Wärmewende

Die Zahl der Erdwärmesonden bleibt immer noch weit hinter ihrem eigentlichen Potenzial zurück. 40 Branchenkenner sind deshalb in einem Workshop zusammengekommen und haben darüber diskutiert, wie eine größere Verbreitung der klimafreundlichen Sonden erreicht werden kann.

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Symbolbild der Forschungsnetzwerke.
© Foto: Sergey Nivens – stock.adobe.com

Relaunch
Forschungsnetzwerk Energiewendebauen mit neuer Website

Das Forschungsnetzwerk Energiewendebauen, das als Expertengremium den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis begleitet, bekommt einen neuen Internetauftritt.

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Fernwärmeleitungen in einer Stadt
© focus finder - stock.adobe.com

CO2-arme Energieversorgung
Leitfaden für Planung von Energienetzen erschienen

Energieversorger müssen die Energienetze der Zukunft langfristig planen. Forscher haben im Projekt HYPV deshalb einen Leitfaden erarbeitet, der den Weg für CO2-arme Strom- und Wärmenetze aufzeigt. Er ermöglicht straßengenaue Zielvorgaben und Kostenprognosen.

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Hier wurden Solardachsteine zwischen den bisher verwendeten Modellen angeordnet. Die weißen Streifen auf den Solardachsteinen werden noch farblich angepasst.
© Projektträger Jülich/Forschungszentrum Jülich GmbH

PRAXISTEST FÜR DENKMALPFLEGE
Solardachsteine liefern Strom und Wärme

Denkmalgeschützt und innovativ ist kein Widerspruch, zumindest nicht in der Energieforschung: Ein Team aus Wissenschaft und Wirtschaft hat unter Leitung der Universität Stuttgart Dachsteine entwickelt, die mit Photovoltaik-Zellen belegt sind. Sie fügen sich optisch unauffällig in gängige Bedachungen ein und erfüllen somit eine wesentliche Forderung der Denkmalpflege. Im Essener Stadtviertel Margarethenhöhe findet nun der Praxistest statt.

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Quartier Zwickau Marienthal
© Stadt Zwickau – Projekt ZED, Foto Helge Gerischer

Energieversorgung
Mehr Akzeptanz für klimaneutrales Quartier in Zwickau

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen in Zwickau ein Wohnquartier klimaneutral mit Erneuerbaren versorgen. Das soll neue Erkenntnisse bringen, etwa zur idealen Wärmeversorgung für Bestandsquartiere. Doch zunächst wollten die Forschenden herausfinden, wie sie die Anwohner am besten einbinden können - und dazu gibt es nun erste Ergebnisse.

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Wer saniert, kann bei alten Häusern nicht alle Scheiben-Typen nutzen. Gerade Isolierfenster können zu schwer sein - Vakuum-Isolierverglasungen hingegen nicht.
© Gina Sanders - stock.adobe.com

Isolierglas-Forschung
Dichte, leichte Fenster dank Vakuum

Ein Vakuum zwischen Glasscheiben macht Fenster undurchlässiger für Wärme und Kälte. Bislang erreichen schwere Isolierglasscheiben mit drei oder vier Scheiben den besten Isolierschutz. Das Forschungsprojekt „skalVIG“ unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM soll nun zeigen, dass gute Dämmung auch mit weniger Materialeinsatz funktioniert – durch ein Vakuum zwischen nur zwei Isoliergläsern

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Aufbau eines Feldes mit Großkollektoren - Solare Fernwärme Brühl in Chemnitz
© T. Urbaneck

Netsimulation mit volatilen, dezentralen Erzeugern
DELFIN: Erneuerbare Fernwärme-Versorgung vorhersagen

Bevor Energieversorger den volatilen Anteil der Energie in ihrem Fernwärmenetz erhöhen, müssen sie sicherstellen, dass dadurch die Versorgungssicherheit nicht gefährdet wird. Hierbei ist wichtig zu wissen, wie sich die Einbindung volatiler, dezentraler Erzeuger  auf Thermohydraulik und Komponenten auswirkt. Anhand von Simulationen von drei real existierenden Fernwärmenetzen zeigen Forschende im Projekt DELFIN, welche Effekte zu erwarten sind.

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Auszubildende und Studierende der Energietechnik der Hochschule Offenburg haben gezeigt, wie energieeffiziente Gebäudetechnik im Kleinen aussieht.
© Fraunhofer ISE

Buchbar für Messen
Miet-Container als Null-Energie-Raummodul

Ein Container mit moderner Heiz- und Klimatechnik, bereit für den Transport: Mit diesem Projekt haben Auszubildende und Studierende der Energietechnik der Hochschule Offenburg gezeigt, wie energieeffiziente Gebäudetechnik im Kleinen aussieht. Nun kann man das Raummodul mieten.

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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Gewinner im Ideenwettbewerb
© BMWi/Eriksson

Ideenwettbewerb „Reallabore der Energiewende“
Wirtschaftsminister Altmaier gibt Gewinner bekannt

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Gewinner im Ideenwettbewerb "Reallabore der Energiewende“ bekannt gegeben. Diesen hatte er im Frühjahr 2019 ausgeschrieben. Die Liste der Gewinner, die im nächsten Schritt einen Vollantrag stellen können, umfasst 20 Konsortien. Acht dieser Konsortien befassen sich mit dem Thema „Energieoptimierte Quartiere“.

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Internationaler Wettbewerb Solar Decathlon Europe 2021 (SDE21) in Wuppertal.
© PTJ

Professor Karsten Voss zum internationalen Gebäude-Energie-Wettbewerb
"Weiterbauen statt neu bauen"

Der internationale Wettbewerb Solar Decathlon Europe 2021 (SDE21) in Wuppertal bietet Studierenden die Chance, ihre Entwürfe zu innovativen, energieeffizienten und solaren Gebäuden als reale Prototypen zu bauen und zu betreiben. Warum dem urbanen Aspekt bei diesem Wettbewerb eine so zentrale Rolle zukommt und welche Chancen dieser bietet, erklärt Professor Karsten Voss von der Bergischen Universität Wuppertal.

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Entwicklung eines Informationsstands für die Forschungsinitiative Energiewendebauen.
© Bergische Universität Wuppertal - K. Simon

Bewerbungsphase gestartet
Wettbewerb: Forschung trifft Handwerk

Noch bis 19. Juli können sich Teams aus Studierenden und Auszubildenden für den Wettbewerb „info•energiewendebauen“ anmelden. Die Aufgabe: Einen Informationsstand für die Forschungsinitiative Energiewendebauen zu entwickeln. Für die Umsetzung der Gewinneridee stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bis zu 60.000 Euro zur Verfügung.

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Bunte Lichtpunkte spiegeln sich in einem Photovoltaikmodul.
© BMWi/Holger Vonderlind

Forschungsförderung für die Energiewende
Kabinett verabschiedet Bundesbericht Energieforschung

Die Energieforschung in Deutschland hat 2018 mehr Geld bekommen als im Vorjahr. Der Bund stellte über 1 Milliarde Euro für Forschung, Entwicklung und Demonstration moderner Energie- und Effizienztechnologien bereit. Rund 75 Millionen Euro flossen davon in den Bereich Gebäude und Quartiere.

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