Siegerehrung der besten Ideen für einen internationalen Energieeffizienzwettbewerb.
© Dr. Günter Löhnert, sol.id.ar planungswerkstatt berlin

Wettbewerbs- und Projektbegleitung
Forschungsergebnisse erfolgreich in die Baupraxis übertragen

Ziel des Projektes ist der Transfer von Forschungserkenntnissen in die Baupraxis. Unter anderem soll die Begleitung und Weiterentwicklung eines Ideenwettbewerbs in Tradition des „Solar Decathlon“ Studierende dazu motivieren, die energieeffiziente Konzeption von Gebäuden zu internalisieren.

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Die Südansicht des Demonstrationsgebäudes, ein mehrgeschossiges Wohngebäude im INNOPARK Kitzingen.
© Marcel Neberich

Aktive Gebäudehülle
Multifunktionales Fassadenelement für den Geschosswohnungsbau

Die Fassade übernimmt als Abschluss der Gebäudehülle zahlreiche Funktionen. Um diese intelligent zu verknüpfen, entwickeln Wissenschaftler Fassadenelemente mit integrierter organischer Photovoltaik, textilem Sonnenschutz, einem nachhaltigen Dämmstoff und notwendiger Sensorik für die Steuerung.

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Das neue Zentralgebäude der Leuphana Universität wurde vom Architekten Daniel Libeskind entworfen.
© Leuphana Universität Lüneburg

Heizen mit Niedrigexergie
Nachhaltiges Unigebäude im klimaneutralen Campusverbund

Der spektakuläre Neubau des Zentralgebäudes der Leuphana Universität Lüneburg interpretiert energieoptimiertes Bauen einmal anders. Der Anspruch auf Nachhaltigkeit zeigt sich konzeptionell in der Vermeidung von Kühlbedarfen und in minimierten Strombedarfen für Belüftung und Beleuchtung.

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Ein Beispiel für ein modernes Bürogebäude.
© DigitalGenetics - stock.adobe.com

Solaraktive Gebäudefassaden
Smart Green Tower wird zum Energieerzeuger

In der City von Freiburg entsteht der Smart Green Tower. Das 51 m hohe Wohn- und Geschäftshaus erhält eine Gebäudehülle aus Photovoltaik-Modulen. Je nach Solareinstrahlung wird über die Photovoltaik-Anlage mehr Energie erzeugt als direkt verbraucht werden kann. 

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Mit dem „Zukunftshaus“ im Berliner Stadtteil Lankwitz möchte die Wohnbaugesellschaft degewo zeigen, welche Gebäude- und Technikkonzepte sich für ein nahezu klimaneutrales, energieeffizientes Wohnen eignen.
© HTW, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Ziel Klimaneutralität im Geschosswohnungsbau
Gebäudesanierung mit einem Baukastensystem innovativer Konzepte

Das 8-geschossige Gebäude aus den 1950er Jahren wurde mit der Zielsetzung saniert, den Energiebedarf  künftig weitgehend mit lokaler und regenerativer Energie zu betreiben. Mit einem Forschungsprojekt wird der Betrieb des mit innovativen Konzepten und Technologien gespickten Gebäudes evaluiert.

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Auf der linken Seite des Demonstrationsgebäudes InnoLiving befindet sich eine gestützte Vakuum-Isolationswand mit vorgesetzter Glasscheibe.
© Innogration GmbH – Fotograf Christopher Arnoldi

Gebäudehüllen energetisch aufwerten
Die Alleskönner-Fassade

Graue Betonwände haben es in sich: Als Basis von Gebäuden können sie speichern, kühlen, dämmen und Wärme liefern. Dies erkannten die Experten im Projekt MuFuBisS und entwickelten neue multifunktionale Fassadenelemente.

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Mehrere Rohrkolben sind vor blauem Himmel zu sehen.
©LianeM - stock.adobe.com

Klimafreundlich vom Feld bis zur Baustelle
Mit Rohrkolben nachhaltig und effektiv dämmen

Gebäude müssen energieeffizienter werden. Doch viele bewährte Dämmstoffe sind zwar wirkungsvoll, aber nicht nachhaltig. Wie eine kreislaufgerechte Alternative aussehen kann, hat das Forschungsprojekt RoKoDaMi gezeigt. Die hier entwickelten Platten sollen erdölbasierten Dämmstoffen Konkurrenz machen.

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© DAW SE/Karim Donath
Vertikal und horizontal orientierte Streifenkollektoren an der Demonstrationsfassade.

Multifunktionale Solarfassaden
Fassadenintegrierte Solarkollektoren mit Mehrfachnutzen

Im Forschungsprojekt ArKol werden zwei neuartige Fassadenkollektoren von der Idee bis zur Anwendungsreife entwickelt: Zum einen ein sogenannter Streifenkollektor, der in Geometrie und Materialität hohe Freiheitsgrade ermöglicht, und zum anderen eine solarthermische Jalousie, die zwischen den...

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Innenhof mit Blick auf den Südflügel des Demonstrationsobjekts
© OTH, Annika Zeitler

Gebäudesanierung
Energetisch Modernisieren mit solaraktiven Baustoffen und hybridem Heizsystem

Das historische Wohnquartier Margaretenau in Regensburg wird energetisch modernisiert. An einem Mehrfamilienhaus des Ensembles aus den 1930er Jahren werden neue Technologien erprobt. Ein solaraktives und solaradaptives Außenputzsystem soll solare Gewinne steigern und die thermische Behaglichkeit...

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Die Kapillarrohrmatten werden als Flächenheizsystem außen auf die Fassade aufgebracht. Im Bild wird gerade der Klebemörtel glatt gezogen für den Leichtputz.
© IZES gGmbH

Sanierung mit Niedrig-Exergie-Konzept
Gebäude über die Außenwand beheizen

Bereits mit kleinen Temperaturdifferenzen kann ein Gebäude über die Fassade gekühlt oder beheizt werden. Das haben Forschende in einem Demonstrationsprojekt gezeigt. Das mehrschichtige Flächenheizsystem eignet sich besonders für Altbausanierungen und die Kombination mit Wärmepumpen.

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Illustration Vernetzungen
© metamorworks - stock.adobe.com

Städtische Wärmeplanung
Geografisches Wärmeinformations- und Simulationssystem

Strategische Wärmeplanung und Stadtentwicklung müssen verzahnt werden, damit Klimaschutzpotenziale ausgereizt und Ressourcen mit hoher Kosteneffektivität eingesetzt werden können. Diesem Ziel dient die Entwicklung eines Wärmeinformations- und Simulationssystems für die Hansestadt Hamburg. Es soll städtebauliche Entwicklungen berücksichtigen und damit die strategische Wärmeplanung der Kommune unterstützen.

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Drei Gebäude und eine Turnhalle des Berufskolleg-Campus in Detmold wurden grundlegend saniert.
© Yagmur Bildik, iFE Institut für Energieforschung

Plusenergie-Schule
Ressourcenschonende Sanierung eines Berufskollegs

Auf dem Campus des Berufskollegs in Detmold wurden drei Schulgebäude und eine Sporthalle grundlegend saniert. Dazu wurden die Fassaden und obersten Geschossdecken mit Zellulose gedämmt, Passivhausfenster eingebaut und die Dachflächen mit PV-Paneelen eingedeckt. Und dabei bleibt es nicht.

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