Das am Rhein gelegene Kraftwerk zeichnet sich durch sehr leistungsfähige Wasserentnahme- und Rücklaufeinrichtungen aus. Diese eignen sich optimal als Wärmequelle für eine Großwärmepumpe.
© GKM AG

Start Reallabor der Energiewende GWP
Neu: Großwärmepumpen in deutschen Fernwärmenetzen

Mit treibhausgasfreiem Strom betriebene Großwärmepumpen könnten dazu beitragen, die CO2-Emissionen in der Wärmeversorgung zu verringern. Im Reallabor der Energiewende GWP werden die Anlagen an  unterschiedlich strukturierten Standorten an Fernwärmenetze angebunden.

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Im Reallabor der Energiewende
© struvictory - stock.adobe.com

Reallabor der Energiewende: TransUrban.NRW
Niedertemperatur ersetzt Kohle-Infrastruktur

TransUrban.NRW soll zeigen, wie klassische Fernwärmeversorgungsgebiete in den Kohlerevieren in CO2-arme Versorgungssysteme verwandelt werden können - auch dank Power-to-X-Technologien.

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Dieser ehemalige Bunker dient als Energiespeicher.
Bild: Hamburg Energie

Reallabor der Energiewende IW3
Quartiere nachhaltig mit Wärme versorgen

Eine erfolgreiche Wärmewende kann einen bedeutenden Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten. Am Beispiel des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg, eines stark wachsenden Stadtquartiers, wird dies nun mit dem Reallabor der Energiewende Integrierte WärmeWende Wilhelmsburg, kurz IW³, demonstriert.

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Die historische Arbeitersiedlung Margarethenhöhe in Essen in einer Luftaufnahme von Südosten (2009).
© Wikipedia, Gemeinfrei

Innovationen im historischen Stadtquartier
Quartierskonzept ermöglicht Energieeffizienz im denkmalgeschützten Bestand

Die unter Denkmalschutz stehende Siedlung Margarethenhöhe in Essen ist ein historisches Wohnquartier. Viele Gebäude sind seit der Bauzeit nahezu unverändert. Forscher untersuchen jetzt, wie sich die energetische Effizienz der Siedlung über die bisher erfolgten Maßnahmen hinaus...

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Beispielgrafik für Fianzierungsmodell-Intracting
© BernardaSv/iStock/thinkstock

Finanzierungsmodelle
Energieeffizienz an Hochschulen durch Intracting

Das Forschungsprojekt überträgt das in Kommunen erprobte Finanzierungsmodell des Intractings auf die besonderen Bedingungen von Hochschulen. Damit soll das hochschulinterne Energiemanagement unterstützt, wirtschaftliche Energiesparmaßnahmen erschlossen und die Hochschulhaushalte von Energiekosten...

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Beispiel für eine solaraktive, netzgekoppelte Energieversorgung einer Neubausiedlung
© Andrea Kroth

Wärmenetz für Quartiers-Pilotprojekt
Solaraktive, netzgekoppelte Energieversorgung für Neubausiedlung

Am Wissenschafts- und Technologiestandort Berlin Adlershof entsteht eine Neubausiedlung, deren erster Bauabschnitt mit 38 Passivhaus-Wohneinheiten Gegenstand der Forschungsarbeiten ist. Die rücklaufseitige Einbindung des Quartiers an das bestehende Fernwärmenetz mit Einspeisung der dort...

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In einer ersten Phase des Projektes DataNWG schwärmten Screener in Nordrhein-Westfalen und Thüringen aus und erfassten Strukturdaten zu den Nichtwohngebäuden der gezogenen Stichprobe.
© Bergische Universität Wuppertal

Primärdatenerhebung Nichtwohnungsbau
Daten zur energetischen Qualität von Nichtwohngebäuden in Deutschland

In diesem Forschungsprojekt erfassten Expertinnen und Experten systematisch Daten zu Nichtwohngebäuden. Sie erhoben für die Modernisierung maßgebliche Daten wie Struktur und Zustand der Gebäude, energetische Qualität sowie Einflussfaktoren auf Entscheidungsprozesse.

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Symbolbild Straßennetz
© Hammer Real GmbH

Flexible Lasten und Elektromobilität
Gewerbeimmobilien: Mieterfreundlich Photovoltaik-Strom integrieren

Die Stromnachfrage in Städten ist hoch. Und sie wird mit der steigenden Anzahl an Elektrofahrzeugen wachsen. Eine klimafreundliche Lösung könnten mehr Photovoltaik-Anlagen vor Ort sein: auf Dächern von Bestands- und Neubauten. Wie dies möglich ist, untersuchten Forschende im Projekt EMGIMO. 

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Mehrere Rohrkolben sind vor blauem Himmel zu sehen.
©LianeM - stock.adobe.com

Klimafreundlich vom Feld bis zur Baustelle
Mit Rohrkolben nachhaltig und effektiv dämmen

Gebäude müssen energieeffizienter werden. Doch viele bewährte Dämmstoffe sind zwar wirkungsvoll, aber nicht nachhaltig. Wie eine kreislaufgerechte Alternative aussehen kann, hat das Forschungsprojekt RoKoDaMi gezeigt. Die hier entwickelten Platten sollen erdölbasierten Dämmstoffen Konkurrenz machen.

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Mit LED Wege und Plätze effizient beleuchten: Zu sehen ist ein Abschnitt der Ladestraße, die mit Masten bestückt ist, die jeweils in unterschiedlicher Höhe mit drei Leuchten ausgestattet sind.
© TU Berlin Fachgebiet Lichttechnik

Straßenbeleuchtung
Mit LED Wege und Plätze effizient beleuchten

Die energieeffiziente LED-Technologie ermöglicht zudem eine gezielte Lichtverteilung und damit die Beleuchtung kleiner Flächen. So kann der Energiebedarf weiter reduziert und gleichzeitig die Beleuchtungsqualität in Städten verbessert werden. Für die notwendigen Untersuchungen bietet der LED...

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Illustration Vernetzungen
© metamorworks - stock.adobe.com

Städtische Wärmeplanung
Geografisches Wärmeinformations- und Simulationssystem

Strategische Wärmeplanung und Stadtentwicklung müssen verzahnt werden, damit Klimaschutzpotenziale ausgereizt und Ressourcen mit hoher Kosteneffektivität eingesetzt werden können. Diesem Ziel dient die Entwicklung eines Wärmeinformations- und Simulationssystems für die Hansestadt Hamburg. Es soll städtebauliche Entwicklungen berücksichtigen und damit die strategische Wärmeplanung der Kommune unterstützen.

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Der Campus der Technischen Universität München in Garching, mit der Stadt Garching im Hintergrund
© Lehrstuhl für Energiesysteme (LES, TUM)

Quartiers-Energiekonzept
Methodik für optimierte Energieversorgung von Mischgebieten

Ausgehend von der Analyse historischer Verbräuche sowie Simulationen von Großverbrauchern und Gebäudekomplexen wurden verschiedenste Strom-, Wärme- und Kältebedarfsszenarien für die künftige Entwicklung des Campus Garching der TU München erstellt und sektorenübergreifend optimiert.

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