Das am Rhein gelegene Kraftwerk zeichnet sich durch sehr leistungsfähige Wasserentnahme- und Rücklaufeinrichtungen aus. Diese eignen sich optimal als Wärmequelle für eine Großwärmepumpe.
© GKM AG

Start Reallabor der Energiewende GWP
Neu: Großwärmepumpen in deutschen Fernwärmenetzen

Mit treibhausgasfreiem Strom betriebene Großwärmepumpen könnten dazu beitragen, die CO2-Emissionen in der Wärmeversorgung zu verringern. Im Reallabor der Energiewende GWP werden die Anlagen an  unterschiedlich strukturierten Standorten an Fernwärmenetze angebunden.

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Dieser ehemalige Bunker dient als Energiespeicher.
Bild: Hamburg Energie

Reallabor der Energiewende IW3
Quartiere nachhaltig mit Wärme versorgen

Eine erfolgreiche Wärmewende kann einen bedeutenden Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten. Am Beispiel des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg, eines stark wachsenden Stadtquartiers, wird dies nun mit dem Reallabor der Energiewende Integrierte WärmeWende Wilhelmsburg, kurz IW³, demonstriert.

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Im Reallabor der Energiewende
© struvictory - stock.adobe.com

Reallabor der Energiewende: TransUrban.NRW
Niedertemperatur ersetzt Kohle-Infrastruktur

TransUrban.NRW soll zeigen, wie klassische Fernwärmeversorgungsgebiete in den Kohlerevieren in CO2-arme Versorgungssysteme verwandelt werden können - auch dank Power-to-X-Technologien.

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Handwerker stellt Heizungsanlage ein.
© Wellnhofer Designs - stock.adobe.com

Praxis-Check in 100 Mehrfamilien-Häusern
Wie alte Heizungsanlagen effizienter werden

Steigende Energiekosten machen vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern zu schaffen. Im Forschungsprojekt BaltBest untersuchten Forschende Heizungsanlagen im Wohnungsbestand. Das Ergebnis: Mit geringen Investitionen sind Energieeinsparungen von 10 bis 20 Prozent möglich.

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Diese zwei solaren, teilautarken Mehrfamilienhäuser in Cottbus untersucht ein Team der TU Bergakademie Freiberg im Projekt Eversol.
©TU Bergakademie Freiberg - Institut für Wärmetechnik und Thermodynamik (A. Gäbler)

Praxistest in Mehrfamilienhäusern
Pauschalmiete schafft Anreiz für höheren Energiestandard

Stabile Nebenkosten, garantiert für fünf Jahre: Was für viele Mieterinnen und Mieter nach einer Wunschvorstellung klingt, ist mit einer Pauschalmiete möglich. Nebenkosten für Strom und Wärme sind hier bereits enthalten. Wie sich dies umsetzen lässt, haben Forschende in Cottbus getestet.

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Ein Modellhaus steht auf einem Tisch, auf dem Pläne liegen. Ein Mensch schaut auf einen Laptop und tippt auf einem Taschenrechner. Das Bild ist ein Symbolbild für Bauplanung.
©Ngampol - stock.adobe.com

Von der Herstellung der Bauprodukte bis zum Rückbau
Den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden klimafreundlicher gestalten

Die sogenannten grauen Emissionen können effektiver gemessen und begrenzt werden als bislang: Forschende im Projekt KEA Bauwerk erarbeiten Hilfsmittel, um Energieverbrauch und CO₂-Emissionen im Lebenszyklus von Gebäuden zu mindern. Dazu ermitteln sie unter anderem praxisnahe Daten und Benchmarks.

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Mehrere Rohrkolben sind vor blauem Himmel zu sehen.
©LianeM - stock.adobe.com

Klimafreundlich vom Feld bis zur Baustelle
Mit Rohrkolben nachhaltig und effektiv dämmen

Gebäude müssen energieeffizienter werden. Doch viele bewährte Dämmstoffe sind zwar wirkungsvoll, aber nicht nachhaltig. Wie eine kreislaufgerechte Alternative aussehen kann, hat das Forschungsprojekt RokoDaMi gezeigt. Die hier entwickelten Platten sollen erdölbasierten Dämmstoffen Konkurrenz machen.

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Symbolbild Straßennetz
© Hammer Real GmbH

Flexible Lasten und Elektromobilität
Gewerbeimmobilien: Mieterfreundlich Photovoltaik-Strom integrieren

Die Stromnachfrage in Städten ist hoch. Und sie wird mit der steigenden Anzahl an Elektrofahrzeugen wachsen. Eine klimafreundliche Lösung könnten mehr Photovoltaik-Anlagen vor Ort sein: auf Dächern von Bestands- und Neubauten. Wie dies möglich ist, untersuchten Forschende im Projekt EMGIMO. 

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Solarsiedlung am Südhang des Ohrbergs bei Hameln
© ISFH

Erneuerbare Wärme
Wärmepumpen-Quartiere mit Sonne und Wind

Forscherinnen und Forscher haben zwei Quartiere untersucht, die ihre Wärme mittels Wärmepumpen gewinnen. Die Unterschiede waren groß, die Ergebnisse lassen sich gerade deshalb auf viele künftige Planungs- und Bauvorhaben anwenden.

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Arbeiter installieren solarthermische Anlagen.
© Guido Bröer

Wärmemarkt-Untersuchung
Mehr Solarthermie in kommunalen Wärmenetzen

Solarthermie ist klimafreundlich, technisch ausgereift und wirtschaftlich attraktiv. Trotzdem speisen derzeit nur rund 40 Großanlagen Wärme ins deutsche Wärmenetz. Das Forschungsprojekt Solnet 4.0 hat deshalb untersucht, warum Marktteilnehmer zurückhaltend sind und wie sich das künftig ändern lässt.

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Die historische Arbeitersiedlung Margarethenhöhe in Essen in einer Luftaufnahme von Südosten (2009).
© Wikipedia, Gemeinfrei

Innovationen im historischen Stadtquartier
Quartierskonzept ermöglicht Energieeffizienz im denkmalgeschützten Bestand

Die unter Denkmalschutz stehende Siedlung Margarethenhöhe in Essen ist ein historisches Wohnquartier. Viele Gebäude sind seit der Bauzeit nahezu unverändert. Forscher untersuchen jetzt, wie sich die energetische Effizienz der Siedlung über die bisher erfolgten Maßnahmen hinaus...

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Beispiel für eine solaraktive, netzgekoppelte Energieversorgung einer Neubausiedlung
© Andrea Kroth

Wärmenetz für Quartiers-Pilotprojekt
Solaraktive, netzgekoppelte Energieversorgung für Neubausiedlung

Am Wissenschafts- und Technologiestandort Berlin Adlershof entsteht eine Neubausiedlung, deren erster Bauabschnitt mit 38 Passivhaus-Wohneinheiten Gegenstand der Forschungsarbeiten ist. Die rücklaufseitige Einbindung des Quartiers an das bestehende Fernwärmenetz mit Einspeisung der dort...

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