Klimakammer des Forschungsinstituts ILK Dresden im 3D-CAD-Modell mit RLT-Anlage
© ILK Dresden gGmbH

Heizungs- und raumlufttechnische Anlagen
Sensorposition beeinflusst Energiebedarf und Raumkomfort

Sensoren sind aus der Mess- und Regelungstechnik oder der Gebäudeautomation nicht mehr wegzudenken. Die Positionierung erfolgt zumeist aus praktischen Überlegungen oder basierend auf Erfahrungswerten. Ein Forschungsprojekt erarbeitet nun verlässliche Empfehlungen zur Positionierung der Sensoren.

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In einer ersten Phase des Projektes DataNWG schwärmten Screener in Nordrhein-Westfalen und Thüringen aus und erfassten Strukturdaten zu den Nichtwohngebäuden der gezogenen Stichprobe.
© Bergische Universität Wuppertal

Primärdatenerhebung Nichtwohnungsbau
Daten zur energetischen Qualität von Nichtwohngebäuden in Deutschland

In diesem Forschungsprojekt erfassten Expertinnen und Experten systematisch Daten zu Nichtwohngebäuden. Sie erhoben für die Modernisierung maßgebliche Daten wie Struktur und Zustand der Gebäude, energetische Qualität sowie Einflussfaktoren auf Entscheidungsprozesse.

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Leitwarte des Fernheizkraftwerks Ludwigshafen
© TWL AG

Dynamische Wärmenetzsimulation
Fernheizkraftwerke: Mit effizienterer Fahrweise CO2 einsparen

Ein Blick in die Zukunft erleichtert Betreibern von Fernheizkraftwerken (FHKW) die Arbeit. Können sie die Wärmenachfrage und das Verhalten der Wärmenetze exakt vorhersagen, wirkt sich dies positiv auf die Effizienz des Kraftwerks aus. Vor allem im Herbst und Frühjahr können so fossile...

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Ultraschall-Durchflussmessung auf der Produktseite einer Pasteurisationsanlage.
© ADAKOM GmbH

Betriebsoptimierung
Mobiles Mess- und Analysesystem für Wärmetauscher

Für eine erhöhte Belastbarkeit und Präzision von Clamp-On-Messungen entwickeln die Forschenden in diesem Projekt Korrekturalgorithmen für Clamp-On-Durchfluss- und Clamp-On-Temperaturmessungen. Die Ultraschall-Durchfluss-Messtechnik kann auch bei ungünstigen Einbaubedingungen...

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Aufbau Agent HyGrid
© Bild: Christian Derksen / Agent HyGrid

Sektorkopplung
Energie-Agenten steuern hybride Energiesysteme

Forschende entwickeln einen Ansatz mit dem beliebige Energiewandlungssysteme softwarebasiert modelliert, flexibilisiert und gesteuert werden können. Dazu entwerfen sie so genannte Energie-Agenten, die unabhängig vom Energieträger im Energie-Verteilnetz eingesetzt werden können.

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Beispielgrafik für Fianzierungsmodell-Intracting
© BernardaSv/iStock/thinkstock

Finanzierungsmodelle
Energieeffizienz an Hochschulen durch Intracting

Das Forschungsprojekt IntrHo überträgt das in Kommunen erprobte Finanzierungsmodell des Intractings auf die besonderen Bedingungen von Hochschulen. Damit sollen das Energiemanagement unterstützt, wirtschaftliche Energiesparmaßnahmen erschlossen und die Hochschulhaushalte entlastet werden.

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In dem Forschungsprojekt werden Niedertemperaturwärmequellen für Wärmepumpen energetisch und ökonomisch verglichen.
© TU Braunschweig, Institut für Gebäude- und Solartechnik IGS

Wärmepumpensysteme
Energetisch-ökonomische Bewertung von Wärmequellen für Wärmepumpen

Für die Auswahl von geeigneten Wärmequellen und Wärmeübertragern für Wärmepumpen wird in diesem Forschungsprojekt ein einfaches, Excel-basiertes Werkzeug entwickelt. Auf Basis von Marktdaten und empirischer Anlagenparameter können für verschiedene Gebäude- und Nutzungstypen...

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Illustration Vernetzungen
© metamorworks - stock.adobe.com

Städtische Wärmeplanung
Geografisches Wärmeinformations- und Simulationssystem

Strategische Wärmeplanung und Stadtentwicklung müssen verzahnt werden, damit Klimaschutzpotenziale ausgereizt und Ressourcen mit hoher Kosteneffektivität eingesetzt werden können. Diesem Ziel dient die Entwicklung eines Wärmeinformations- und Simulationssystems für die Hansestadt Hamburg. Es soll städtebauliche Entwicklungen berücksichtigen und damit die strategische Wärmeplanung der Kommune unterstützen.

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Symbolbild Software
© baranq - stock.adobe.com

Thermische Raumsimulation
Therakles – Dynamische Simulation von Wärmeströmen in Einzelzonen

Die Simulationssoftware Therakles berechnet das dynamische Verhalten einzelner thermischer Zonen in Gebäuden. Die Simulation berücksichtigt die Wirkung des Außenklimas, die Nutzungscharakteristik, die Besonderheiten von Lüftung, Kühlung und Beheizung sowie den Einfluss angrenzender Zonen.

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Coolplan unterstützt die Planung von Kälteanlagen. Konventionelle und regenerative Kühlsysteme für Gebäude können unter technischen und wirtschaftlichen Aspekten simuliert und verglichen werden.
© ETU Software GmbH

Analyse von Kältesystemen
Werkzeug für die Simulation innovativer Kühltechnologien

Mit diesem Forschungsprojekt wird ein Simulationswerkzeug zur Bewertung konventioneller und innovativer Gebäudekühltechnologien entwickelt.

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In dem Forschungsprojekt wurden Software-Module entwickelt, mit denen eine energetische Inspektion, die Lebenszykluskostenanalyse und die Optimierung verschiedener Komponenten oder ganzer Gebäude durchgeführt werden können.
© Hottgenroth Software GmbH

Life-Cycle-Cost-Analysis
Software analysiert Lebenszykluskosten

In diesem Forschungsprojekt wurde eine Software zur Berechnung der Lebenszykluskosten als Planungs- und Entscheidungshilfe für Architekten, Fachplaner und Energieberater entwickelt. Das Berechnungsverfahren eignet sich für die Analyse der Lebenszykluskosten.

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Mit diesem experimentellen Aufbau wurde die Gültigkeit und Genauigkeit von neuen, dreidimensionalen Berechnungsmodellen geprüft.
© TU Dresden, Institut für Bauklimatik

3D-Simulation
Software zur hygrothermischen Planung von Baukonstruktionen

Die Software DELPHIN wurde erweitert und eignet sich nun auch für die dreidimensionale Simulation von Innendämmsystemen bei komplexen Geometrien. Gekoppelte Wärme-, Feuchte-, und Lufttransportvorgänge können jetzt in kapillarporösen Baustoffen und Konstruktionsdetails dreidimensional ermittelt werden. Dies ist beispielsweise bei der Sanierung von Holzbalkenauflager in historischem Mauerwerk hilfreich. Ebenso Details wie Fenster-, Dach- oder Sockelanschlüsse.

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