Der Campus der Technischen Universität München in Garching, mit der Stadt Garching im Hintergrund
© Lehrstuhl für Energiesysteme (LES, TUM)

Quartiers-Energiekonzept
Methodik für optimierte Energieversorgung von Mischgebieten

Ausgehend von der Analyse historischer Verbräuche sowie Simulationen von Großverbrauchern und Gebäudekomplexen wurden verschiedenste Strom-, Wärme- und Kältebedarfsszenarien für die künftige Entwicklung des Campus Garching der TU München erstellt und sektorenübergreifend optimiert.

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Die Zeche Heinrich, deren Grubenwasser künftig als Wärmequelle dienen könnte.
© Frank Kuschmierz - stock.adobe.com

Erdwärme
Mit Grubenwasser Neubaugebiete heizen

Warmes Grubenwasser kann komplette Gewerbegebiete und auch Wohnquartiere mit Wärme versorgen. Das Forschungsprojekt GW-Ruhr zeigt für unterschiedliche Standorte im Ruhrgebiet auf, wie das möglich wäre.

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Mit LED Wege und Plätze effizient beleuchten: Zu sehen ist ein Abschnitt der Ladestraße, die mit Masten bestückt ist, die jeweils in unterschiedlicher Höhe mit drei Leuchten ausgestattet sind.
© TU Berlin Fachgebiet Lichttechnik

Straßenbeleuchtung
Mit LED Wege und Plätze effizient beleuchten

Die energieeffiziente LED-Technologie ermöglicht zudem eine gezielte Lichtverteilung und damit die Beleuchtung kleiner Flächen. So kann der Energiebedarf weiter reduziert und gleichzeitig die Beleuchtungsqualität in Städten verbessert werden. Für die notwendigen Untersuchungen bietet der LED...

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MoniSoft ist mit einer Java-Umgebung auf jedem Betriebssystem sowohl über die Kommandozeile als auch über eine grafische Nutzeroberfläche (GUI) nutzbar.
© HS Rosenheim

Software
MoniSoft für Gebäudemonitoring und energetische Betriebsoptimierung

Mit MoniSoft, einer Java-basierten und plattformunabhängig verwendbaren Software, wird das Monitoring und die Betriebsanalyse von Gebäuden vereinfacht. Eine stringente Messdatenverarbeitung mit Qualitätssicherungsfunktionen und vielfältigen Möglichkeiten der kontextbezogenen Datenvisualisierung...

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In der modernisierten Kältezentrale im Hannover Congress Centrum (HCC) unterstützt eine Absorptionskälteanlage die Grundlastversorgung.
Blickpunkt Fotodesign

Energieeffizient: Mit Nah- und Fernwärme kühlen
Neue Absorptionskälteanlagen an sechzehn Standorten getestet

Ob im Gastgewerbe, in Rechenzentren oder Produktionsstätten: Kühlung und Klimatisierung spielen in vielen Bereichen unseres Lebens eine wichtige Rolle. Wird dabei die bereits vorhandene Nah- oder Fernwärme effizient zur Kälteerzeugung genutzt, kann sogar Primärenergie eingespart werden. Wie dies in der Praxis aussehen kann, testeten Forschende an verschiedenen Standorten in Deutschland.

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Im Reallabor der Energiewende
© struvictory - stock.adobe.com

Reallabor der Energiewende: TransUrban.NRW
Niedertemperatur ersetzt Kohle-Infrastruktur

TransUrban.NRW soll zeigen, wie klassische Fernwärmeversorgungsgebiete in den Kohlerevieren in CO2-arme Versorgungssysteme verwandelt werden können - auch dank Power-to-X-Technologien.

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Eine langfristige und sichere Bewahrung von Kulturgütern braucht energieeffiziente, kostengünstige und einfache Lagerung.
© matousekfoto - stock.adobe.com

Archivbauten
Plusenergie-Depots sollen Kulturgüter nachhaltig bewahren

Ein wesentlicher Teil der Sammlungen deutscher Museen, Bibliotheken und Archive lagert in Depots und Magazinen. Für eine langfristige, sichere Bewahrung sind energieeffiziente, kostengünstige und einfache Strategien für Depot- und Archivbauten notwendig.

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Dieser ehemalige Bunker dient als Energiespeicher.
Bild: Hamburg Energie

Reallabor der Energiewende IW3
Quartiere nachhaltig mit Wärme versorgen

Eine erfolgreiche Wärmewende kann einen bedeutenden Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten. Am Beispiel des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg, eines stark wachsenden Stadtquartiers, wird dies nun mit dem Reallabor der Energiewende Integrierte WärmeWende Wilhelmsburg, kurz IW³, demonstriert.

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Die historische Arbeitersiedlung Margarethenhöhe in Essen in einer Luftaufnahme von Südosten (2009).
© Wikipedia, Gemeinfrei

Innovationen im historischen Stadtquartier
Quartierskonzept ermöglicht Energieeffizienz im denkmalgeschützten Bestand

Die unter Denkmalschutz stehende Siedlung Margarethenhöhe in Essen ist ein historisches Wohnquartier. Viele Gebäude sind seit der Bauzeit nahezu unverändert. Forscher untersuchen jetzt, wie sich die energetische Effizienz der Siedlung über die bisher erfolgten Maßnahmen hinaus...

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In dem Forschungsprojekt wurden Software-Module entwickelt, mit denen eine energetische Inspektion, die Lebenszykluskostenanalyse und die Optimierung verschiedener Komponenten oder ganzer Gebäude durchgeführt werden können.
© Hottgenroth Software GmbH

Life-Cycle-Cost-Analysis
Software analysiert Lebenszykluskosten

In diesem Forschungsprojekt wurde eine Software zur Berechnung der Lebenszykluskosten als Planungs- und Entscheidungshilfe für Architekten, Fachplaner und Energieberater entwickelt. Das Berechnungsverfahren eignet sich für die Analyse der Lebenszykluskosten.

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Beispiel für eine solaraktive, netzgekoppelte Energieversorgung einer Neubausiedlung
© Andrea Kroth

Wärmenetz für Quartiers-Pilotprojekt
Solaraktive, netzgekoppelte Energieversorgung für Neubausiedlung

Am Wissenschafts- und Technologiestandort Berlin Adlershof entsteht eine Neubausiedlung, deren erster Bauabschnitt mit 38 Passivhaus-Wohneinheiten Gegenstand der Forschungsarbeiten ist. Die rücklaufseitige Einbindung des Quartiers an das bestehende Fernwärmenetz mit Einspeisung der dort...

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Eine Mitarbeiterin des Fraunhofer Instituts für Bauphysik stellt eine Planungssoftware zur Quartiersentwicklung vor.
© Fraunhofer IBP

Stadtquartiere energetisch bewerten

Der Energiekonzept-Berater für Stadtquartiere unterstützt Stadtplaner und andere Akteure bei der Quartiersentwicklung in den ersten Planungsphasen. Die Software enthält eine Sammlung individueller Hilfsinstrumente für die Planung sowie Referenzbeispiele.

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