Arbeiter installieren solarthermische Anlagen.
© Guido Bröer

Wärmemarkt-Untersuchung
Mehr Solarthermie in kommunalen Wärmenetzen

Solarthermie ist klimafreundlich, technisch ausgereift und wirtschaftlich attraktiv. Trotzdem speisen derzeit nur rund 40 Großanlagen Wärme ins deutsche Wärmenetz. Das Forschungsprojekt Solnet 4.0 hat deshalb untersucht, warum Marktteilnehmer zurückhaltend sind und wie sich das künftig ändern lässt.

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Wie können sich Stadtwerke aufstellen, um den Erfordernissen der Energiewende besser gerecht zu werden?
© hkama - stock.adobe.com

Energiewende in der Praxis
Stadtwerke für die Energiewende aktivieren

Stadtwerke können in ihren Regionen Haupttreiber der Energie- und Wärmewende sein. Doch wie sollen sich diese ausrichten, damit der Wandel vor Ort gelingen kann? Im Projekt „TrafoSW“ haben Forschende genau das untersucht.

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Die historische Arbeitersiedlung Margarethenhöhe in Essen in einer Luftaufnahme von Südosten (2009).
© Wikipedia, Gemeinfrei

Innovationen im historischen Stadtquartier
Quartierskonzept ermöglicht Energieeffizienz im denkmalgeschützten Bestand

Die unter Denkmalschutz stehende Siedlung Margarethenhöhe in Essen ist ein historisches Wohnquartier. Viele Gebäude sind seit der Bauzeit nahezu unverändert. Forscher untersuchen jetzt, wie sich die energetische Effizienz der Siedlung über die bisher erfolgten Maßnahmen hinaus...

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Beispiel für eine solaraktive, netzgekoppelte Energieversorgung einer Neubausiedlung
© Andrea Kroth

Wärmenetz für Quartiers-Pilotprojekt
Solaraktive, netzgekoppelte Energieversorgung für Neubausiedlung

Am Wissenschafts- und Technologiestandort Berlin Adlershof entsteht eine Neubausiedlung, deren erster Bauabschnitt mit 38 Passivhaus-Wohneinheiten Gegenstand der Forschungsarbeiten ist. Die rücklaufseitige Einbindung des Quartiers an das bestehende Fernwärmenetz mit Einspeisung der dort...

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Der Campus der Technischen Universität München in Garching, mit der Stadt Garching im Hintergrund
© Lehrstuhl für Energiesysteme (LES, TUM)

Quartiers-Energiekonzept
Methodik für optimierte Energieversorgung von Mischgebieten

Ausgehend von der Analyse historischer Verbräuche sowie Simulationen von Großverbrauchern und Gebäudekomplexen wurden verschiedenste Strom-, Wärme- und Kältebedarfsszenarien für die künftige Entwicklung des Campus Garching der TU München erstellt und sektorenübergreifend optimiert.

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Mit LED Wege und Plätze effizient beleuchten: Zu sehen ist ein Abschnitt der Ladestraße, die mit Masten bestückt ist, die jeweils in unterschiedlicher Höhe mit drei Leuchten ausgestattet sind.
© TU Berlin Fachgebiet Lichttechnik

Straßenbeleuchtung
Mit LED Wege und Plätze effizient beleuchten

Die energieeffiziente LED-Technologie ermöglicht zudem eine gezielte Lichtverteilung und damit die Beleuchtung kleiner Flächen. So kann der Energiebedarf weiter reduziert und gleichzeitig die Beleuchtungsqualität in Städten verbessert werden. Für die notwendigen Untersuchungen bietet der LED...

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Übersicht des Campus Berlin-Charlottenburg
© TU Berlin

Energieeffizienter Campus
Innovatives Wärmemanagement für den Hochschulcampus

Im Zentrum Berlins entsteht der energieeffiziente Hochschulcampus Charlottenburg, entwickelt von der TU Berlin und der Universität der Künste. Ein energetischer Masterplan soll ein innovatives Wärmemanagement über ein Energieverbundnetz etablieren.

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Die Zeche Heinrich, deren Grubenwasser künftig als Wärmequelle dienen könnte.
© Frank Kuschmierz - stock.adobe.com

Erdwärme
Mit Grubenwasser Neubaugebiete heizen

Warmes Grubenwasser kann komplette Gewerbegebiete und auch Wohnquartiere mit Wärme versorgen. Das Forschungsprojekt GW-Ruhr zeigt für unterschiedliche Standorte im Ruhrgebiet auf, wie das möglich wäre.

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Fernwärmeleitung (links) und Solarthermie-Feld (rechts)
© T. Urbanek, TU Chemnitz

Simulation Netzhydraulik
Erneuerbare Wärme optimal in Fernwärmenetze einspeisen

In diesem Projekt haben Forschende herausgefunden, wie sich eine zunehmende Anzahl dezentraler Wärmeerzeuger auf die Netzhydraulik und die thermische Wechselbeanspruchung bestehender Fernwärmenetze auswirkt und in welcher Größe Wärmespeicher für einen optimierten Betrieb nachzurüsten sind.

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Beispiel für Wissenschaftlerinnen in einer Diskussion.
© kasto - stock.adobe.com

Trinationaler Erfahrungsaustausch
Kommunale Energieeffizienz-Projekte auf dem Prüfstand

Wie erfolgreich sind kommunale Energieeffizienz und Klimaschutz-Projekte wirklich? Das wollten Forscher und Mitarbeiter städtischer Verwaltungen aus Karlsruhe, Salzburg und Winterthur gemeinsam herausfinden.

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Der Campus Lichtwiese der TU Darmstadt im Süden der Stadt in einer Luftbildaufnahme
© Nikolaus Heiss

Energieeffizienter Unicampus
TU Darmstadt vernetzt Strom, Wärme und Kälte

Die Technische Universität Darmstadt will auf ihrem Campus Lichtwiese ein Beispiel für die Energiewende auf Quartiersebene realisieren. Dazu werden Expertinnen und Experten die Gebäudemodernisierung und künftige Energieversorgung intelligent miteinander vernetzen.

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In einer ersten Phase des Projektes DataNWG schwärmten Screener in Nordrhein-Westfalen und Thüringen aus und erfassten Strukturdaten zu den Nichtwohngebäuden der gezogenen Stichprobe.
© Bergische Universität Wuppertal

Primärdatenerhebung Nichtwohnungsbau
Daten zur energetischen Qualität von Nichtwohngebäuden in Deutschland

In diesem Forschungsprojekt erfassten Expertinnen und Experten systematisch Daten zu Nichtwohngebäuden. Sie erhoben für die Modernisierung maßgebliche Daten wie Struktur und Zustand der Gebäude, energetische Qualität sowie Einflussfaktoren auf Entscheidungsprozesse.

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