In der modernisierten Kältezentrale im Hannover Congress Centrum (HCC) unterstützt eine Absorptionskälteanlage die Grundlastversorgung.
Blickpunkt Fotodesign

Energieeffizient: Mit Nah- und Fernwärme kühlen
Neue Absorptionskälteanlagen an sechzehn Standorten getestet

Ob im Gastgewerbe, in Rechenzentren oder Produktionsstätten: Kühlung und Klimatisierung spielen in vielen Bereichen unseres Lebens eine wichtige Rolle. Wird dabei die bereits vorhandene Nah- oder Fernwärme effizient zur Kälteerzeugung genutzt, kann sogar Primärenergie eingespart werden. Wie dies in der Praxis aussehen kann, testeten Forschende an verschiedenen Standorten in Deutschland.

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In dem Forschungsprojekt wurden Software-Module entwickelt, mit denen eine energetische Inspektion, die Lebenszykluskostenanalyse und die Optimierung verschiedener Komponenten oder ganzer Gebäude durchgeführt werden können.
© Hottgenroth Software GmbH

Life-Cycle-Cost-Analysis
Software analysiert Lebenszykluskosten

In diesem Forschungsprojekt wurde eine Software zur Berechnung der Lebenszykluskosten als Planungs- und Entscheidungshilfe für Architekten, Fachplaner und Energieberater entwickelt. Das Berechnungsverfahren eignet sich für die Analyse der Lebenszykluskosten.

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Beispiel für Plusenergie-Kindertagesstätte.
© Hannes Tietz - stock.adobe.com

Energieoptimierte Bildungsbauten
Energieinnovationen im Plusenergie-Kinderhaus

Die „Arche Noah“ ist ein Kinderhaus, das sowohl architektonisch, bauökologisch als auch bautechnologisch und energetisch vorbildhaft konzipiert ist. Zwei Grundwasser-Wärmepumpen sind auf eine thermische Solaranlage abgestimmt und die Heizwärme wird mit niedrigen Temperaturen auf die Räume verteilt.

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Innenansicht des Eingangsbereichs
© Leuphana

Klimaneutraler Campus
Universität setzt auf erneuerbare Energien und saisonale Wärmespeicherung

Mit dem Projekt wird ein nachhaltiges Energiekonzept für die Universität Lüneburg und das angrenzende Stadtgebiet Bockelsberg erarbeitet – mit dem Ziel einer vollständigen Strom- und Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energieträgern.

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Erzeugten Strom im Quartier nutzen: Die Luftaufnahme zeigt die Bauabschnitte des Ludmilla Wohnparks.
© Ludmilla Wohnbau GmbH

Dezentral erzeugten Strom im Quartier nutzen

Auf einer Industriebrache entstand die Plusenergiesiedlung „Ludmilla-Wohnpark Landshut“. Ein intensives Monitoring und die anschließende Optimierung des Gebäudebetriebs konnten den Energieverbrauch deutlich senken.

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Mit ihrem Institutsneubau unweit des Hubland-Campus wollen die Forscher am ZAE Bayern ein ganzes Bündel innovativer Technologien demonstrieren und in der realen Baupraxis weiter erforschen.
© ZAE Bayern

Experimentelles Bauen
Energy Efficiency Center als Technologiereferenz

Mit seinem Neubau in Würzburg will ein Forschungsinstitut innovative Materialien, Systeme und Technologien experimentell testen und deren Einsatzmöglichkeiten für Neubauten und den Gebäudebestand wissenschaftlich evaluieren.

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Ein Beispiel für den Eingang einer Discounter-Filiale.
© mitifoto - stock.adobe.com

Energiekonzept für Supermarkt
Energieeffiziente Discounter-Filiale nutzt Tageslicht und Erdreichkälte

Aldi Süd erprobt mit einer neuen Filiale in Rastatt die „Energiesparfiliale der Zukunft“. Damit will der Discounter gegenüber Standardmärkten 30 Prozent Energie einsparen. Dies ist nur möglich mit einer sinnvollen Kombination zahlreicher Einzelmaßnahmen.

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Der Neubau der Grundschule Niederheide verbraucht im Betrieb wenig Energie bei guter Luftqualität im Klassenraum und einem angenehmen Raumklima.
© Foto: Ali Moshiri

Plusenergiekonzept
Schulneubau mit hybridem Lüftungssystem

Die neue Grundschule in Hohen Neuendorf soll zeitgemäßen Unterricht in einem Gebäude mit innovativem Energiekonzept ermöglichen. Ziel ist eine Plusenergie-Schule mit minimalem Energieverbrauch im Betrieb und hohem Nutzerkomfort bei gleichzeitig günstigen Baukosten.

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Beispiel für einen Fensterquerschnitt.
© New Africa - stock.adobe.com

Gebäudesanierung
Qualitätssicherung für Fenster und Verglasung

Mit dem entwickelten Messgerät können in Kombination mit einer Bewertungssoftware die realen energetischen Eigenschaften von Fenstern und Fassaden im Gebäudebestand untersucht werden. Hierbei werden auch die Anschlüsse an das Bauwerk mitberücksichtigt.

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Der Hörsaaltrakt in Nordost-Ansicht
© IBIT, Institut für bauwerksintegrierte Technologien, FH Erfurt

CO2-neutraler Campus
Hochschulgebäude mit innovativem Energiesystem

Mit dem Neubau erweitert die Fachhochschule Erfurt ihren traditionsreichen „Grünen Campus“ um ein besonders energieeffizientes Lehr- und Laborgebäude.

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Wohnanlage in der Siedlung Lilienstraße Nord in München-Haidhausen
© Gyuszko/iStock/thinkstock

Wohnanlage peilt CO2-neutrale Versorgung an

Ein richtungsweisendes Projekt zur Sanierung einer Wohnanlage ist die Siedlung in München-Haidhausen. Die Gebäude aus den 1950er Jahren wurden aufgestockt, der Wärmeschutz erheblich verbessert. In Verbindung mit der Nutzung Erneuerbarer Energien sollte die Energieversorgung CO2-neutral werden.

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Fassade des Schulungszentrums der Bergwacht Bayern mit der auffälligen elementierten Membranfassade. Architektur: Herzog + Partner.
© Jan Cremers

Textile Membranen
Leichte und flexible Hüllen als funktionale Gebäudemembran

Mit neuartigen, leichten und flexiblen Konstruktionen aus Folien oder textilem Gewebe lassen sich Gebäude energetisch optimieren. Die funktionalen Eigenschaften von Membranen werden optimiert und neuartige Komponenten und Systeme entwickelt.

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