Symbolbild Software
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Thermische Raumsimulation
Therakles – Dynamische Simulation von Wärmeströmen in Einzelzonen

Die Simulationssoftware Therakles berechnet das dynamische Verhalten einzelner thermischer Zonen in Gebäuden. Die Simulation berücksichtigt die Wirkung des Außenklimas, die Nutzungscharakteristik, die Besonderheiten von Lüftung, Kühlung und Beheizung sowie den Einfluss angrenzender Zonen.

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Coolplan unterstützt die Planung von Kälteanlagen. Konventionelle und regenerative Kühlsysteme für Gebäude können unter technischen und wirtschaftlichen Aspekten simuliert und verglichen werden.
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Analyse von Kältesystemen
Werkzeug für die Simulation innovativer Kühltechnologien

Mit diesem Forschungsprojekt wird ein Simulationswerkzeug zur Bewertung konventioneller und innovativer Gebäudekühltechnologien entwickelt.

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Drei Gebäude und eine Turnhalle des Berufskolleg-Campus in Detmold wurden grundlegend saniert.
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Plusenergie-Schule
Ressourcenschonende Sanierung eines Berufskollegs

Auf dem Campus des Berufskollegs in Detmold wurden drei Schulgebäude und eine Sporthalle grundlegend saniert. Dazu wurden die Fassaden und obersten Geschossdecken mit Zellulose gedämmt, Passivhausfenster eingebaut und die Dachflächen mit PV-Paneelen eingedeckt. Und dabei bleibt es nicht.

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Das Derag Livinghotel „Campo dei Fiori“ liegt direkt am Münchner Viktualienmarkt. Aufgrund seines besonderen Nachhaltigkeitskonzepts hat es das EU-GreenBuilding-Zertifikat erhalten.
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Raumweise Mikro-Wärmepumpen
Sanierung zum nachhaltigen Hotel mit dezentralem Technikkonzept

Im Zentrum von München hat eine Hotelkette im Herbst 2011 ihr erstes Hotel eröffnet, das als Green Building den Nachhaltigkeitsgrundsätzen des gleichnamigen EU-Programms verpflichtet ist. Das Nachkriegsgebäude wurde grundlegend saniert und technisch als energieeffizientes Nur-Strom-Gebäude geplant.

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Ein Beispiel für eine KWK-Anlage.
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Flexibilisierung von KWK-Anlagen
Wärmespeicher und Power-to-Heat in der Fernwärmeerzeugung

Eine größere Flexibilisierung von KWK-Anlagen lässt sich durch die Integration thermischer Speicher in Fernwärmenetze erreichen, weil dadurch eine zeitliche Entkopplung der Lieferung von Strom und Wärme ermöglicht wird.

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Energie des Abwassers versorgt Stadtquartier über Niedrigtemperatur-Wärmenetz
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Abwärme versorgt Stadtquartier
Neckarpark Stuttgart gewinnt Nahwärme und -kälte aus dem Abwasserkanal

Auf der 22 Hektar umfassenden Brachfläche entsteht ein neues Stadtquartier mit energetisch hocheffizienter Bebauung. Als Hauptenergiequelle der Wärme- und Kälteversorgung dient das städtische Abwasser. Die Abwärme wird mittels Rinnenwärmetauscher im Abwasserkanal über ein Niedrigtemperatur-Nahwärmenetz genutzt. Dies ist die Säule des Energiekonzepts für das neue Quartier.

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In der modernisierten Kältezentrale im Hannover Congress Centrum (HCC) unterstützt eine Absorptionskälteanlage die Grundlastversorgung.
Blickpunkt Fotodesign

Energieeffizient: Mit Nah- und Fernwärme kühlen
Neue Absorptionskälteanlagen an sechzehn Standorten getestet

Ob im Gastgewerbe, in Rechenzentren oder Produktionsstätten: Kühlung und Klimatisierung spielen in vielen Bereichen unseres Lebens eine wichtige Rolle. Wird dabei die bereits vorhandene Nah- oder Fernwärme effizient zur Kälteerzeugung genutzt, kann sogar Primärenergie eingespart werden. Wie dies in der Praxis aussehen kann, testeten Forschende an verschiedenen Standorten in Deutschland.

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In dem Forschungsprojekt wurden Software-Module entwickelt, mit denen eine energetische Inspektion, die Lebenszykluskostenanalyse und die Optimierung verschiedener Komponenten oder ganzer Gebäude durchgeführt werden können.
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Life-Cycle-Cost-Analysis
Software analysiert Lebenszykluskosten

In diesem Forschungsprojekt wurde eine Software zur Berechnung der Lebenszykluskosten als Planungs- und Entscheidungshilfe für Architekten, Fachplaner und Energieberater entwickelt. Das Berechnungsverfahren eignet sich für die Analyse der Lebenszykluskosten.

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Blick auf das Neubau-Quartier Wohnen am Campus Adlershof
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Solarthermie und Fernwärme
Überschusswärme dezentral verteilt

Selber nutzen oder dezentral einspeisen: Eigentümer können nun mit beeinflussen, wie die auf den Dächern ihrer Häuser gewonnene Solarwärme genutzt wird. Neu entwickelte Hausstationen ermöglichen dies technisch.

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Das Hochhaus mit dem Haupteingang zur Neuenfelder Straße beherbergt gemeinsam mit dem Westflügel (links) und dem Nordflügel (rechts) die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt.
© Sprinkenhof GmbH. Foto: Franziska Glück

IBA Hamburg
Herausragende Architektur mit Nachhaltigkeitszertifikat

Der 2013 fertiggestellte Neubau der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ist Bestandteil der Internationalen Bauausstellung Hamburg (IBA). Der Gebäudekomplex soll beispielhaft energieeffizient, nachhaltig und zugleich kostengünstig sein.

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Die beiden baugleichen Einfamilienhäuser in Freiberg setzen auf eine vollständig regenerative Versorgung mit Strom und Wärme. Foto aus dem Sommer 2014.
© Timo Leukefeld

Energieautark Wohnen
Einfamilienhäuser mit regenerativer Strom- und Wärmeversorgung

In Freiberg wird die Performance zweier als energieautark konzipierter Einfamilienhäuser wissenschaftlich untersucht. Den sehr geringen Heizwärmebedarf der Gebäude decken großzügig dimensionierte Solarkollektoren und Wärmespeicher, ergänzt durch einen holzbefeuerten, wassergekühlten Kaminofen.

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Sanierte Holzbalkendecke in einem Barockschloss – die geschädigten Holzbalkenköpfe müssen unbedingt erneuert und das Außenmauerwerk aus Vollziegeln saniert werden
© BTU Cottbus-Senftenberg

Gebäudesanierung
Bewertungsverfahren für Bestandsgebäude mit Holzbalkendecken

Bei der Sanierung historischer Gebäude sind übliche Außendämmsysteme oft nicht anwendbar. Die innenseitige Dämmung von Außenwänden ist aber vielfach möglich. Jedoch gibt es bei Planern und Bauherren Bedenken, insbesondere im Falle von Holzbalkendecken, welche die Innendämmung durchdringen.

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