Das Plusenergie-Gebäude wird unter anderem mit Holzpellets geheizt.
© BMWi/Holger Vonderlind

Gebäudesanierung
Abbruchreife Industriehalle wird Plusenergie-Gebäude

Ein Unternehmen der Solarbranche saniert eine abbruchreife Industriehalle – und macht das so gründlich, dass daraus ein multifunktionales Plusenergie-Gebäude wird. Der Bauherr nutzt das Gebäude in Hannover jetzt als Bürogebäude mit großzügigen Fertigungs- und Lagerbereichen.

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Sanierte Holzbalkendecke in einem Barockschloss – die geschädigten Holzbalkenköpfe müssen unbedingt erneuert und das Außenmauerwerk aus Vollziegeln saniert werden
© BTU Cottbus-Senftenberg

Gebäudesanierung
Bewertungsverfahren für Bestandsgebäude mit Holzbalkendecken

Bei der Sanierung historischer Gebäude sind übliche Außendämmsysteme oft nicht anwendbar. Die innenseitige Dämmung von Außenwänden ist aber vielfach möglich. Jedoch gibt es bei Planern und Bauherren Bedenken, insbesondere im Falle von Holzbalkendecken, welche die Innendämmung durchdringen.

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Mann mit Mikroskop
AlexRaths/iStock/thinkstock

Energiespeicherung
Büro- und Laborneubau nutzt Abwärme und Erdwärme

Mit seinem neuen „Energiezentrum“ hat die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg einen energieeffizienten Neubau, in dem seit Mitte 2013 sechs Lehrstühle unter einem Dach forschen können. Abwärme aus Server- und Multimediaräumen eines Nachbargebäudes sowie Erdwärme mittels einer Wärmepumpe beheizen den Neubau. Die Erdsonden unterstützen auch die Klimatisierung und die Versorgung mit Prozesskälte.

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energieoptimierter Neubau
© Mike Mareen - stock.adobe.com

Energieoptimierter Neubau
Bürogebäude als Investorenprojekt wird emissionsfrei beheizt

Das Solar Info Center (SIC) bietet als Investorenprojekt auf etwa 14.000 m2 Raum für Unternehmen mit innovativen Produkten und Serviceleistungen im Bereich erneuerbare Energien. Der Energiebedarf des Gebäudes unterschreitet die Anforderungen der EnEV 2007 um 30%.

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Ein Beispiel für ein innovatives Bürogebäude.
© Mike Mareen - stock.adobe.com

Wärmequelle Rechenzentrum
Bürogebäude als Labor für nachhaltiges Bauen

Das „Z3“ der Ed. Züblin AG ist ein Bürogebäude mit innovativen Konzepten in Baukonstruktion und Gebäudetechnik. Das kompakte Gebäude bezieht seine Energie fast vollständig über eigene Energiegewinne, beispielsweise über Solarstrom- und Abwärmenutzung.

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Luftbild des Zentralcampus der TU Braunschweig
© TU Braunschweig, Institut für Gebäude- und Solartechnik (IGS)

Universitäts-Campus
Campus der TU Braunschweig soll klimaneutral werden

Im Projekt „EnEff Campus 2020“ wird in den nächsten drei Jahren ein mehrdimensionales Sanierungskonzept zur energetischen Optimierung des Campus realisiert, wissenschaftlich begleitet und im Betrieb vermessen. Parallel erfolgt eine präzise Variantenuntersuchung für das langfristige Ziel eines weitgehend CO2-neutralen Campus.

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Luftbildaufnahme von Esslingen.
© Jürgen Fälchle - stock.adobe.com

Stadtquartier
CO2-neutrales Quartier fürs Wohnen, Arbeiten und Studieren

In der Stadt Esslingen entsteht bis 2025 auf 120.000 m² BGF ein neues innerstädtisches Quartier aus Wohn- und Gewerbeflächen sowie einem Hochschulneubau. Die Umsetzung soll als „CO2-neutrales Stadtquartier“  mit optimaler Integration von erneuerbaren Energien realisiert werden.

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Erzeugten Strom im Quartier nutzen: Die Luftaufnahme zeigt die Bauabschnitte des Ludmilla Wohnparks.
© Ludmilla Wohnbau GmbH

Dezentral erzeugten Strom im Quartier nutzen

Auf einer Industriebrache entstand die Plusenergiesiedlung „Ludmilla-Wohnpark Landshut“. Ein intensives Monitoring und die anschließende Optimierung des Gebäudebetriebs konnten den Energieverbrauch deutlich senken.

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 Fernwärmeleitung in der Stadt.
© focus finder - stock.adobe.com

Solarthermie
Dezentrale Einspeisung solarer Wärme in Nah- und Fernwärmenetze

Die multifunktionale Nutzung von Fernwärmenetzen könnte schon mittelfristig ein wichtiger Schritt hin zu einer emissionsarmen Wärmeversorgung sein. In einem Forschungsprojekt untersuchten AGFW, Solites und TU Dresden die technischen Auswirkungen einer dezentralen Einspeisung solarer Wärme. Verschiedene Einbindungsvarianten werden zurzeit im Rahmen des Folgeprojekts SWD.SOL im Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf erprobt.

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Ein Beispiel für sanierte Wohngebäude.
©Ingo Bartussek - stock.adobe.com

Wohngebäudesanierung
Drei baugleiche Wohngebäude auf unterschiedliche Energiestandards saniert

In Hofheim am Taunus wurden drei baugleiche Zweifamilienhäuser saniert. Eines der Gebäude erreicht Neubaustandard nach EnEV 2004, das zweite Gebäude erfüllt die damals gültigen KfW-Förderkriterien Energiesparhaus 60 und das dritte erfüllt die KfW-Kriterien Energiesparhaus 40.

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Im Drei-Prozent-Projekt entwickeln Forscher energieeffiziente Sanierungsfahrpläne für Stadtquartiere. Zu sehen sind Reihenhäuser.
© Uwe Milles, BINE Informationsdienst

Sanierungsfahrplan 2050
"Drei Prozent Projekt" macht kommunale Quartiere energieeffizienter

Bisher liegt die Sanierungsrate im Gebäudebestand in Deutschland bei rund einem Prozent. Wie lässt sich die jährliche Sanierungsrate deutlich steigern, etwa auf drei Prozent? Gemeinsam mit Kommunen untersuchten drei Verbundpartner die Hemmnisse und entwickelten angepasste Lösungsansätze.

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Die beiden baugleichen Einfamilienhäuser in Freiberg setzen auf eine vollständig regenerative Versorgung mit Strom und Wärme. Foto aus dem Sommer 2014.
© Timo Leukefeld

Energieautark Wohnen
Einfamilienhäuser mit regenerativer Strom- und Wärmeversorgung

In Freiberg wird die Performance zweier als energieautark konzipierter Einfamilienhäuser wissenschaftlich untersucht. Den sehr geringen Heizwärmebedarf der Gebäude decken großzügig dimensionierte Solarkollektoren und Wärmespeicher, ergänzt durch einen holzbefeuerten, wassergekühlten Kaminofen.

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