Panoramablick auf Jena
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Reallabor der Energiewende JenErgieReal
Städte ganzheitlich mit Energie versorgen

Das Reallabor der Energiewende JenErgieReal betrachtet übergreifend alle Bereiche, in denen Energie erzeugt und verbraucht wird. Expertinnen und Experten zeigen hier, wie Energieerzeuger, -speicher und -verbraucher intelligent miteinander verknüpft werden können.

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DELTA: Darmstädter Energie-Labor für Technologien in der Anwendung
© Nikolaus Heiss und PTW, TU Darmstadt

Reallabor der Energiewende in Darmstadt
DELTA: Das Energiesystem der Stadt verbinden

Städte könnten deutlich energieeffizienter sein: Abwärme beispielsweise, die ungenutzt aus Industrieanlagen strömt, kann Gebäude wärmen und dort fossiles Gas ersetzen. Solche Ideen zur Energieeinsparung will das nun gestartete Reallabor der Energiewende DELTA umsetzen.

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Das am Rhein gelegene Kraftwerk zeichnet sich durch sehr leistungsfähige Wasserentnahme- und Rücklaufeinrichtungen aus. Diese eignen sich optimal als Wärmequelle für eine Großwärmepumpe.
© GKM AG

Start Reallabor der Energiewende GWP
Neu: Großwärmepumpen in deutschen Fernwärmenetzen

Mit treibhausgasfreiem Strom betriebene Großwärmepumpen könnten dazu beitragen, die CO2-Emissionen in der Wärmeversorgung zu verringern. Im Reallabor der Energiewende GWP werden die Anlagen an  unterschiedlich strukturierten Standorten an Fernwärmenetze angebunden.

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Dieser ehemalige Bunker dient als Energiespeicher.
Bild: Hamburg Energie

Reallabor der Energiewende IW3
Quartiere nachhaltig mit Wärme versorgen

Eine erfolgreiche Wärmewende kann einen bedeutenden Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten. Am Beispiel des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg, eines stark wachsenden Stadtquartiers, wird dies nun mit dem Reallabor der Energiewende Integrierte WärmeWende Wilhelmsburg, kurz IW³, demonstriert.

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Im Reallabor der Energiewende
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Reallabor der Energiewende: TransUrban.NRW
Niedertemperatur ersetzt Kohle-Infrastruktur

TransUrban.NRW soll zeigen, wie klassische Fernwärmeversorgungsgebiete in den Kohlerevieren in CO2-arme Versorgungssysteme verwandelt werden können - auch dank Power-to-X-Technologien.

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In SmartQuart werden verschiedene Quartiere digital miteianander verknüpft.
©ekaphon - stock.adobe.com

Reallabor der Energiewende
SmartQuart: Energiewende im Quartiersmaßstab

Ein Ziel des Projektes ist es, die Energieflüsse in den Quartieren intelligent zu optimieren.  Die lokale Energienutzung soll erhöht und gleichzeitig das überlagerte Netz durch Reduzierung der vertikalen Leistungsflüsse entlastet werden. Dazu werden Anlagen innerhalb und zwischen den Quartieren...

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Dieter-Renz-Sporthalle in Bottrop
©Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Bottrop

Effizienzlücken in Gebäuden und Quartieren aufdecken
Wie Kommunen und Städte CO2 sparen können

In manchen Schulen läuft auch in den Ferien die Heizung auf Hochtouren. Solche und ähnliche Fehleinstellungen an Heizsystemen in öffentlichen Gebäuden lassen sich mit intelligenten Messsystemen vermeiden. Wie, testen Forschende aktuell an 25 Gebäuden in Bottrop.

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Hier entsteht ein energieeffizientes, netzdienliches Neubau-Quartier in Gießen. Zu sehen ist die Anlieferung des Batteriespeichers.
© Technische Hochschule Mittelhessen

Verknüpfung mit Energieversorgung der Stadtwerke
Hybridspeicher versorgt Quartier mit Wärme und Strom

Wo früher Militärübungen stattfanden, entsteht in Gießen ein energieeffizientes, netzdienliches Neubau-Quartier. Herzstück des Viertels wird ein neu entwickelter Hybridspeicher, der Wärme bis 1200° Celsius speichern und rückverstromen kann.

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Ein Arbeiter sitzt vor einem Computer und überprüft Messwerte mit einem Tablet in der Hand.
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Von Gebäudetechnik bis Produktion
Modulare Lösung: Energie sparen für KMU

Der Einstieg ins Energiemanagement ist für viele kleine und mittlere Unternehmen schwierig. Hohe Investitionskosten und fehlendes Fachwissen hemmen die Umsetzung. Ein Forschungsteam will das ändern und entwickelt einen modularen und damit kostengünstigen Ansatz zugeschnitten auf KMU.

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Handwerker stellt Heizungsanlage ein.
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Praxis-Check in 100 Mehrfamilien-Häusern
Wie alte Heizungsanlagen effizienter werden

Steigende Energiekosten machen vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern zu schaffen. Im Forschungsprojekt BaltBest untersuchten Forschende Heizungsanlagen im Wohnungsbestand. Das Ergebnis: Mit geringen Investitionen sind Energieeinsparungen von 10 bis 20 Prozent möglich.

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Das Bürgerhaus Wilhelmsburg in Hamburg ist neben einem See zu sehen. Hier erprobten die Forschenden ihr Konzept in der Praxis.
©Philipp Janßen - HAW Hamburg

Flexibler und effizienter
Smarte Vernetzung bringt Gebäudesteuerung und Wärmenetze zusammen

Deutsche und finnische Forschende haben untersucht, wie Wärmenetze von intelligenter Gebäudetechnik profitieren können. In Simulationen und am Bürgerhaus Wilhelmsburg in Hamburg zeigen sie, dass sich intelligente Wärmeabnehmer auf der Nutzerseite positiv auf das gesamte Netz auswirken können.

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Diese zwei solaren, teilautarken Mehrfamilienhäuser in Cottbus untersucht ein Team der TU Bergakademie Freiberg im Projekt Eversol.
©TU Bergakademie Freiberg - Institut für Wärmetechnik und Thermodynamik (A. Gäbler)

Praxistest in Mehrfamilienhäusern
Pauschalmiete schafft Anreiz für höheren Energiestandard

Stabile Nebenkosten, garantiert für fünf Jahre: Was für viele Mieterinnen und Mieter nach einer Wunschvorstellung klingt, ist mit einer Pauschalmiete möglich. Nebenkosten für Strom und Wärme sind hier bereits enthalten. Wie sich dies umsetzen lässt, haben Forschende in Cottbus getestet.

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