20.03.2024 | Aktualisiert am: 20.03.2024

Ein kürzlich erschienener Leitfaden sowie ein Video zeigen, wie die Digitalisierung Fernwärme- und –kältesysteme optimieren kann. In einem Projekt der Internationalen Energieagentur haben dazu Forschende aus elf Ländern entsprechende Lösungen erarbeitet.

Ob Anlagen- und Netzbetrieb oder Wartung: Digitale Prozesse sollen das gesamte Energiesystem intelligenter, effizienter und zuverlässiger machen – und dazu beitragen, dass die Energieversorgung zunehmend erneuerbar wird.

In dem internationalen, dreijährigen Projekt „IEA-DHC Annex TS 4 Digitalisierung von Fernwärme und Fernkälte“ haben Expertinnen und Experten untersucht und demonstriert, wie digitale Prozesse in Fernwärme und Fernkältesysteme integriert werden können. Sie können hier etwa den Betrieb der Vor- und Rücklauftemperaturen, von Pumpstationen oder Multi-Quellen-Fernwärmesystemen optimieren. Außerdem ist es durch kontinuierliche Übermittlung von Daten möglich, die Wärmeversorgungsinfrastruktur vorausschauend zu warten.

Nähere Informationen zu den Inhalten und Ergebnissen des Projektes finden Sie im jetzt veröffentlichten Video sowie im Guidebook for the Digitalisation of District Heating: Transforming Heat Networks for a Sustainable Future auf der Seite der IEA DHC.

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