Das Bürgerhaus Wilhelmsburg in Hamburg ist neben einem See zu sehen. Hier erprobten die Forschenden ihr Konzept in der Praxis.
©Philipp Janßen - HAW Hamburg

Flexibler und effizienter
Smarte Vernetzung bringt Gebäudesteuerung und Wärmenetze zusammen

Deutsche und finnische Forschende haben untersucht, wie Wärmenetze von intelligenter Gebäudetechnik profitieren können. In Simulationen und am Bürgerhaus Wilhelmsburg in Hamburg zeigen sie, dass sich intelligente Wärmeabnehmer auf der Nutzerseite positiv auf das gesamte Netz auswirken können.

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Modell des Münchener Werksviertels, ein neues Quartier zum Leben, Wohnen und Arbeiten. Im Herzen des Quartiers befindet sich das geplante neue Münchener Konzerthaus.
© Dr. Franz Klaus, WerksviertelWerksviertel Vermietungs GmbH

Betriebsoptimierung
Gebäude und Quartiere energieeffizient betreiben durch automatisierte Analyse von Betriebsdaten

Wie können gebäudetechnische Daten für eine kostengünstige Betriebsoptimierung von Gebäuden genutzt werden? Das objektorientierte Monitoring soll für Bestandsgebäude und für Neubauten die Grundlage schaffen, alle erfassten Messdaten strukturiert zur Verfügung zu stellen und den Betrieb der...

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Wie können sich Stadtwerke aufstellen, um den Erfordernissen der Energiewende besser gerecht zu werden?
© hkama - stock.adobe.com

Energiewende in der Praxis
Stadtwerke für die Energiewende aktivieren

Stadtwerke können in ihren Regionen Haupttreiber der Energie- und Wärmewende sein. Doch wie sollen sich diese ausrichten, damit der Wandel vor Ort gelingen kann? Im Projekt „TrafoSW“ haben Forschende genau das untersucht.

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Siegerehrung der besten Ideen für einen internationalen Energieeffizienzwettbewerb.
© Dr. Günter Löhnert, sol.id.ar planungswerkstatt berlin

Wettbewerbs- und Projektbegleitung
Forschungsergebnisse erfolgreich in die Baupraxis übertragen

Ziel des Projektes ist der Transfer von Forschungserkenntnissen in die Baupraxis. Unter anderem soll die Begleitung und Weiterentwicklung eines Ideenwettbewerbs in Tradition des „Solar Decathlon“ Studierende dazu motivieren, die energieeffiziente Konzeption von Gebäuden zu internalisieren.

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Symbolbild Software
© James Thew - stock.adobe.com

Projektierung und Betriebsführung
Gebäudeenergiesysteme planen und optimal betreiben

Im Forschungsprojekt WaveSave werden aufeinander abgestimmte Planungs- und Optimierungstools für Gebäudeenergiesysteme zur dezentralen Strom- und Wärmeversorgung entwickelt: ein modular aufgebautes System zur Projektierung und eine adaptive Betriebsführung.

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Der Campus der Technischen Universität München in Garching, mit der Stadt Garching im Hintergrund
© Lehrstuhl für Energiesysteme (LES, TUM)

Quartiers-Energiekonzept
Methodik für optimierte Energieversorgung von Mischgebieten

Ausgehend von der Analyse historischer Verbräuche sowie Simulationen von Großverbrauchern und Gebäudekomplexen wurden verschiedenste Strom-, Wärme- und Kältebedarfsszenarien für die künftige Entwicklung des Campus Garching der TU München erstellt und sektorenübergreifend optimiert.

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Übersicht des Campus Berlin-Charlottenburg
© TU Berlin

Energieeffizienter Campus
Innovatives Wärmemanagement für den Hochschulcampus

Im Zentrum Berlins entsteht der energieeffiziente Hochschulcampus Charlottenburg, entwickelt von der TU Berlin und der Universität der Künste. Ein energetischer Masterplan soll ein innovatives Wärmemanagement über ein Energieverbundnetz etablieren.

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In den Forschungsprojekten KOST und TEWISol untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie Solarthermieanlagen kostengünstiger werden können.
©GrafKoks - stock.adobe.com

Solarthermie
Kosten sparen mit standardisierten Komponenten

Um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, muss die Solarthermie-Technologie kostengünstiger werden. Mithilfe wirtschaftswissenschaftlicher Verfahren identifizieren Forscher wichtige Teilprozesse und Kostentreiber. Die Ergebnisse können Firmen der Branche jetzt nutzen.

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Beispiel für Wissenschaftlerinnen in einer Diskussion.
© kasto - stock.adobe.com

Trinationaler Erfahrungsaustausch
Kommunale Energieeffizienz-Projekte auf dem Prüfstand

Wie erfolgreich sind kommunale Energieeffizienz und Klimaschutz-Projekte wirklich? Das wollten Forscher und Mitarbeiter städtischer Verwaltungen aus Karlsruhe, Salzburg und Winterthur gemeinsam herausfinden.

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In den Forschungsprojekten KOST und TEWISol untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie Solarthermieanlagen kostengünstiger werden können.
©GrafKoks - stock.adobe.com

Werkzeuge und Verfahren entwickelt
Kostentreiber in der Solarthermie-Branche identifizieren

Um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, muss Solarthermie-Technologie kostengünstiger werden. Mithilfe wirtschaftswissenschaftlicher Verfahren identifizieren Forscher wichtige Teilprozesse und Kostentreiber. Die Ergebnisse können Firmen der Branche nutzen, um ihre Abläufe zu optimieren.

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Symbolbild Hand Smiley
© FotoCuisinette/iStock/thinkstock

Interaktion von Gebäuden mit Strom- und Wärmenetzen
Netzdienliche Betriebsführungsstrategien für Nichtwohngebäude

Mit diesem Forschungsprojekt sollen neuartige Strategien zur energetischen Betriebsführung von Nichtwohngebäuden entwickelt und getestet werden. Die Wärme- und Kälteversorgung von Gebäuden der Sektoren Gewerbe, Handel und Dienstleistungen soll dadurch energieeffizient...

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Klimakammer des Forschungsinstituts ILK Dresden im 3D-CAD-Modell mit RLT-Anlage
© ILK Dresden gGmbH

Heizungs- und raumlufttechnische Anlagen
Sensorposition beeinflusst Energiebedarf und Raumkomfort

Sensoren sind aus der Mess- und Regelungstechnik oder der Gebäudeautomation nicht mehr wegzudenken. Die Positionierung erfolgt zumeist aus praktischen Überlegungen oder basierend auf Erfahrungswerten. Ein Forschungsprojekt erarbeitet nun verlässliche Empfehlungen zur Positionierung der Sensoren.

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