© DAW SE/Karim Donath
Vertikal und horizontal orientierte Streifenkollektoren an der Demonstrationsfassade.

Multifunktionale Solarfassaden
Fassadenintegrierte Solarkollektoren mit Mehrfachnutzen

Im Forschungsprojekt ArKol werden zwei neuartige Fassadenkollektoren von der Idee bis zur Anwendungsreife entwickelt: Zum einen ein sogenannter Streifenkollektor, der in Geometrie und Materialität hohe Freiheitsgrade ermöglicht, und zum anderen eine solarthermische Jalousie, die zwischen den...

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Beispiel für ein Gebäude mit PCM-Wandelementen und PCM-Kühldecken.
© ZAE Bayern / Petra Hoeglmeier

Phase Change Materials in Gebäuden
Flexibel einsetzbar: PCM in Kühldecke und Wärmespeicher

Sie können kühlen, Wärme speichern und heizen: Phasenwechselmaterialien sind für viele Anwendungen in Gebäuden interessant. Allerdings gibt es bisher nur wenige Büros oder Wohngebäude, in denen sie zum Einsatz kommen. Forschende untersuchten die Ursachen. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.

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Siegerehrung der besten Ideen für einen internationalen Energieeffizienzwettbewerb.
© Dr. Günter Löhnert, sol.id.ar planungswerkstatt berlin

Wettbewerbs- und Projektbegleitung
Forschungsergebnisse erfolgreich in die Baupraxis übertragen

Ziel des Projektes ist der Transfer von Forschungserkenntnissen in die Baupraxis. Unter anderem soll die Begleitung und Weiterentwicklung eines Ideenwettbewerbs in Tradition des „Solar Decathlon“ Studierende dazu motivieren, die energieeffiziente Konzeption von Gebäuden zu internalisieren.

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Die Kapillarrohrmatten werden als Flächenheizsystem außen auf die Fassade aufgebracht. Im Bild wird gerade der Klebemörtel glatt gezogen für den Leichtputz.
© IZES gGmbH

Sanierung mit Niedrig-Exergie-Konzept
Gebäude über die Außenwand beheizen

Bereits mit kleinen Temperaturdifferenzen kann ein Gebäude über die Fassade gekühlt oder beheizt werden. Das haben Forschende in einem Demonstrationsprojekt gezeigt. Das mehrschichtige Flächenheizsystem eignet sich besonders für Altbausanierungen und die Kombination mit Wärmepumpen.

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Symbolbild Software
© James Thew - stock.adobe.com

Projektierung und Betriebsführung
Gebäudeenergiesysteme planen und optimal betreiben

Im Forschungsprojekt WaveSave werden aufeinander abgestimmte Planungs- und Optimierungstools für Gebäudeenergiesysteme zur dezentralen Strom- und Wärmeversorgung entwickelt: ein modular aufgebautes System zur Projektierung und eine adaptive Betriebsführung.

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Beispiel für Büro- und Verwaltungsgebäude.
© Mike Mareen - stock.adobe.com

Neubau Verwaltungsgebäude
Gebäudeensemble nutzt Erdreich als Wärme- und Kältequelle

Der Neubau des Dienstleistungs- und Verwaltungszentrums Barnim besteht aus vier kompakten drei- bis viergeschossigen Blöcken mit glasüberdachten Innenhöfen. Ein ausgeklügeltes Tages- und Kunstlichtkonzept ermöglicht eine energieeffiziente Beleuchtung.

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Mit dem „Zukunftshaus“ im Berliner Stadtteil Lankwitz möchte die Wohnbaugesellschaft degewo zeigen, welche Gebäude- und Technikkonzepte sich für ein nahezu klimaneutrales, energieeffizientes Wohnen eignen.
© HTW, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Ziel Klimaneutralität im Geschosswohnungsbau
Gebäudesanierung mit einem Baukastensystem innovativer Konzepte

Das 8-geschossige Gebäude aus den 1950er Jahren wurde mit der Zielsetzung saniert, den Energiebedarf  künftig weitgehend mit lokaler und regenerativer Energie zu betreiben. Mit einem Forschungsprojekt wird der Betrieb des mit innovativen Konzepten und Technologien gespickten Gebäudes evaluiert.

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Der Billing-Bau, ein Gebäude der Kunsthalle Mannheim aus dem Jahr 1907, wurde komplett saniert. Die verschiedenen Maßnahmen sollen die Energiekosten um 25% reduzieren.
© Fraunhofer IBP

Tageslicht nutzen
Generalsanierung der Kunsthalle Mannheim

Viele Museen stehen heute unter Denkmalschutz – eine Sanierung stellt daher die Verantwortlichen vor große Hürden. Mit der energetischen Sanierung eines Gebäudetrakts der Kunsthalle Mannheim wird der Primärenergiebedarf um etwa 40 Prozent reduziert.

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Illustration Vernetzungen
© metamorworks - stock.adobe.com

Städtische Wärmeplanung
Geografisches Wärmeinformations- und Simulationssystem

Strategische Wärmeplanung und Stadtentwicklung müssen verzahnt werden, damit Klimaschutzpotenziale ausgereizt und Ressourcen mit hoher Kosteneffektivität eingesetzt werden können. Diesem Ziel dient die Entwicklung eines Wärmeinformations- und Simulationssystems für die Hansestadt Hamburg. Es soll städtebauliche Entwicklungen berücksichtigen und damit die strategische Wärmeplanung der Kommune unterstützen.

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Das Hochhaus mit dem Haupteingang zur Neuenfelder Straße beherbergt gemeinsam mit dem Westflügel (links) und dem Nordflügel (rechts) die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt.
© Sprinkenhof GmbH. Foto: Franziska Glück

IBA Hamburg
Herausragende Architektur mit Nachhaltigkeitszertifikat

Der 2013 fertiggestellte Neubau der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ist Bestandteil der Internationalen Bauausstellung Hamburg (IBA). Der Gebäudekomplex soll beispielhaft energieeffizient, nachhaltig und zugleich kostengünstig sein.

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Ansicht der Fassade nach der Sanierung beider Haushälften
© Target gmbH, Hannover

Gründerzeithäuser
Historische Fassaden erfordern spezielle Detaillösungen

In Hamburg wurde ein Gründerzeithaus, das aus zwei baugleichen Gebäudeteilen besteht, grundlegend saniert. Besonderes Augenmerk galt der Entwicklung übertragbarer Lösungen zur Sanierung von Gebäuden, die um die Jahrhundertwende errichtet wurden.

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Symboldbild Heizkörper
© pixelkorn - stock.adobe.com

Heizungssysteme
Hocheffiziente dezentrale Heizungspumpen statt Thermostatventile

Eine zentrale Heizung erfordert eine zentrale Umwälzpumpe. Dass es auch anders geht, zeigt ein Pumpenhersteller mit extrem kleinen und sehr leisen Pumpen. Die Hocheffizienzpumpen benötigen im Schnitt nur ein Watt Leistung und können Heizkörper einzeln und damit bedarfsgerecht versorgen.

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