Wohnanlage in der Siedlung Lilienstraße Nord in München-Haidhausen
© Gyuszko/iStock/thinkstock

Wohnanlage peilt CO2-neutrale Versorgung an

Ein richtungsweisendes Projekt zur Sanierung einer Wohnanlage ist die Siedlung in München-Haidhausen. Die Gebäude aus den 1950er Jahren wurden aufgestockt, der Wärmeschutz erheblich verbessert. In Verbindung mit der Nutzung Erneuerbarer Energien sollte die Energieversorgung CO2-neutral werden.

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Fassade des Schulungszentrums der Bergwacht Bayern mit der auffälligen elementierten Membranfassade. Architektur: Herzog + Partner.
© Jan Cremers

Textile Membranen
Leichte und flexible Hüllen als funktionale Gebäudemembran

Mit neuartigen, leichten und flexiblen Konstruktionen aus Folien oder textilem Gewebe lassen sich Gebäude energetisch optimieren. Die funktionalen Eigenschaften von Membranen werden optimiert und neuartige Komponenten und Systeme entwickelt.

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 Symbolbild Diagramm
© James Thew - stock.adobe.com

Energiebilanzierung von Gebäuden
EnerCalC - Vereinfachte Energiebilanzen nach DIN V 18599

Die energetische Bilanzierung von Gebäuden nach DIN V 18599 wird vielfach wegen ihrer Komplexität und der daraus folgenden zeitaufwändigen Handhabung kritisiert. Bereits 2011 wurde das Excel-basierte Lernwerkzeug EnerCalC entwickelt, das sich insbesondere zur energetischen Charakterisierung eines Gebäudes in der frühen Planungsphase eignet.

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Die Stadtbibliothek Nürnberg wurde generalsaniert: links der neue Zwischenbau, rechts der sanierte und aufgestockte Bestandsbau.
© Stadt Nürnberg

KLIMATISIERUNG
Stadtbibliothek Nürnberg – Umbau mit Generalsanierung

Das 1911 errichtete und nach weitgehender Zerstörung in den 1950er Jahren wieder aufgebaute Luitpoldhaus wurde generalsaniert. Mit dem Projekt wurden die verschiedenen Bibliotheksfunktionen an den zentral in Nürnberg gelegenen Standort zusammengeführt.

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Ein Beispiel für ein modernisiertes Bürogebäude.
© photo 5000 - stock.adobe.com

Finanzierungsmodell Neubau
Public-Privat-Partnership finanziert energieeffizienten Verwaltungsneubau

Bei der Umsetzung des Projektes kam ein besonderes Finanzierungsmodell zum Tragen „Public Private Partnership“, kurz PPP. Der Bauherr „Region Hannover“ konnte trotz knappem öffentlichen Budgets ein konsequent energieoptimiertes Gebäude für 300 Mitarbeiter errichten.

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Symboldbild Heizkörper
© pixelkorn - stock.adobe.com

Heizungssysteme
Hocheffiziente dezentrale Heizungspumpen statt Thermostatventile

Eine zentrale Heizung erfordert eine zentrale Umwälzpumpe. Dass es auch anders geht, zeigt ein Pumpenhersteller mit extrem kleinen und sehr leisen Pumpen. Die Hocheffizienzpumpen benötigen im Schnitt nur ein Watt Leistung und können Heizkörper einzeln und damit bedarfsgerecht versorgen.

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Ein Beispiel für sanierte Wohngebäude.
©Ingo Bartussek - stock.adobe.com

Wohngebäudesanierung
Drei baugleiche Wohngebäude auf unterschiedliche Energiestandards saniert

In Hofheim am Taunus wurden drei baugleiche Zweifamilienhäuser saniert. Eines der Gebäude erreicht Neubaustandard nach EnEV 2004, das zweite Gebäude erfüllt die damals gültigen KfW-Förderkriterien Energiesparhaus 60 und das dritte erfüllt die KfW-Kriterien Energiesparhaus 40.

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Beispiel für Büro- und Verwaltungsgebäude.
© Mike Mareen - stock.adobe.com

Neubau Verwaltungsgebäude
Gebäudeensemble nutzt Erdreich als Wärme- und Kältequelle

Der Neubau des Dienstleistungs- und Verwaltungszentrums Barnim besteht aus vier kompakten drei- bis viergeschossigen Blöcken mit glasüberdachten Innenhöfen. Ein ausgeklügeltes Tages- und Kunstlichtkonzept ermöglicht eine energieeffiziente Beleuchtung.

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energieoptimierter Neubau
© Mike Mareen - stock.adobe.com

Energieoptimierter Neubau
Bürogebäude als Investorenprojekt wird emissionsfrei beheizt

Das Solar Info Center (SIC) bietet als Investorenprojekt auf etwa 14.000 m2 Raum für Unternehmen mit innovativen Produkten und Serviceleistungen im Bereich erneuerbare Energien. Der Energiebedarf des Gebäudes unterschreitet die Anforderungen der EnEV 2007 um 30%.

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Ansicht der Fassade nach der Sanierung beider Haushälften
© Target gmbH, Hannover

Gründerzeithäuser
Historische Fassaden erfordern spezielle Detaillösungen

In Hamburg wurde ein Gründerzeithaus, das aus zwei baugleichen Gebäudeteilen besteht, grundlegend saniert. Besonderes Augenmerk galt der Entwicklung übertragbarer Lösungen zur Sanierung von Gebäuden, die um die Jahrhundertwende errichtet wurden.

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Detail der neuen Fassade mit beweglichen Brüstungselementen aus Glas-Streckmetall als Sonnenschutz.
© RKW Architekten. Foto: Carsten Costard

Sanierung Bürogebäude
Revitalisierung und Erweiterung eines Hochhausensembles

Die Zentrale der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) entstand in den 1960er Jahren als Büroturm-Ensemble im Frankfurter Westend. Neue Auflagen zum Brandschutz erforderten bauliche Maßnahmen.

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Die Fabrikhallen der Solvis GmbH aus der Ferne
© Solvis GmbH, C.Richters

Fabrikneubau
Nullemission für klimaneutrale Produktion und Verwaltung

Der Neubau von Produktion und Verwaltung eines der führenden deutschen Solarunternehmen setzt zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien. Konsequent energiesparend geplant liegt der Wärmebedarf von 23 kWh/m2a 80 Prozent unter den damaligen Anforderungen für einen konventionellen Industrieneubau...

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