14.09.2021 | Aktualisiert am: 14.09.2021

„Building Information Modelling“ (BIM) ist ein softwarebasierter Ansatz, um Bauprojekte zu modellieren. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und so effizienter zu bauen. Ein digitaler Workshop hat das Thema näher beleuchtet.

Die Darstellung von Gebäuden mit „Building Information Modelling“ (BIM) ist mehr als nur ein 3D-Modell: Verschiedene Daten von der Planung bis zur Baustelle fließen in die Visualisierung ein und stehen gebündelt zur Verfügung. Ein komplexer Bauprozess wird so anschaulich dargestellt.

Für die Energieeffizienz hat BIM einen hohen Stellenwert, denn die Modellierung ist ein wichtiger Baustein im energieeffizienten Lebenszyklus von Gebäuden. Die Methode kann zeit- und kostenaufwendige Prozesse und Abstimmungen reduzieren und somit effizienteres Bauen ermöglichen. Um hier zu unterstützen, haben das Modul Digitalisierung der wissenschaftlichen Begleitforschung Energiewendebauen und das Forschungsnetzwerk Energiewendebauen das Thema in einem digitalen Workshop näher betrachtet.

Einen ausführlichen Bericht und ein Kurzprotokoll zum Download gibt es auf forschungsnetzwerke-energie.de. (pj/ks)

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