In den Forschungsprojekten KOST und TEWISol untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie Solarthermieanlagen kostengünstiger werden können.
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Werkzeuge und Verfahren entwickelt
Kostentreiber in der Solarthermie-Branche identifizieren

Um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, muss Solarthermie-Technologie kostengünstiger werden. Mithilfe wirtschaftswissenschaftlicher Verfahren identifizieren Forscher wichtige Teilprozesse und Kostentreiber. Die Ergebnisse können Firmen der Branche nutzen, um ihre Abläufe zu optimieren.

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Hochleistungs-Dämmputz aus nachwachsenden Rohstoffen
© Uni Bonn

Nachwachsender, recyclingfähiger Rohstoff
Mit Schilfgras Gebäude dämmen

Bei etwa 60 % aller Wärmeverbundsysteme in Deutschland (Stand 2019) wird bisher expandiertes Polystyrol als Dämmstoff eingesetzt. Eine klimafreundlichere Alternative bietet das schwammartige Parenchym Gewebe im Chinaschilf Miscanthus.

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Symbolbild Hand Smiley
© FotoCuisinette/iStock/thinkstock

Interaktion von Gebäuden mit Strom- und Wärmenetzen
Netzdienliche Betriebsführungsstrategien für Nichtwohngebäude

Mit diesem Forschungsprojekt sollen neuartige Strategien zur energetischen Betriebsführung von Nichtwohngebäuden entwickelt und getestet werden. Die Wärme- und Kälteversorgung von Gebäuden der Sektoren Gewerbe, Handel und Dienstleistungen soll dadurch energieeffizient...

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Klimakammer des Forschungsinstituts ILK Dresden im 3D-CAD-Modell mit RLT-Anlage
© ILK Dresden gGmbH

Heizungs- und raumlufttechnische Anlagen
Sensorposition beeinflusst Energiebedarf und Raumkomfort

Sensoren sind aus der Mess- und Regelungstechnik oder der Gebäudeautomation nicht mehr wegzudenken. Die Positionierung erfolgt zumeist aus praktischen Überlegungen oder basierend auf Erfahrungswerten. Ein Forschungsprojekt erarbeitet nun verlässliche Empfehlungen zur Positionierung der Sensoren.

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Der Campus Lichtwiese der TU Darmstadt im Süden der Stadt in einer Luftbildaufnahme
© Nikolaus Heiss

Energieeffizienter Unicampus
TU Darmstadt vernetzt Strom, Wärme und Kälte

Die Technische Universität Darmstadt will auf ihrem Campus Lichtwiese ein Beispiel für die Energiewende auf Quartiersebene realisieren. Dazu werden Expertinnen und Experten die Gebäudemodernisierung und künftige Energieversorgung intelligent miteinander vernetzen.

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In einer ersten Phase des Projektes DataNWG schwärmten Screener in Nordrhein-Westfalen und Thüringen aus und erfassten Strukturdaten zu den Nichtwohngebäuden der gezogenen Stichprobe.
© Bergische Universität Wuppertal

Primärdatenerhebung Nichtwohnungsbau
Daten zur energetischen Qualität von Nichtwohngebäuden in Deutschland

In diesem Forschungsprojekt erfassten Expertinnen und Experten systematisch Daten zu Nichtwohngebäuden. Sie erhoben für die Modernisierung maßgebliche Daten wie Struktur und Zustand der Gebäude, energetische Qualität sowie Einflussfaktoren auf Entscheidungsprozesse.

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Leitwarte des Fernheizkraftwerks Ludwigshafen
© TWL AG

Dynamische Wärmenetzsimulation
Fernheizkraftwerke: Mit effizienterer Fahrweise CO2 einsparen

Ein Blick in die Zukunft erleichtert Betreibern von Fernheizkraftwerken (FHKW) die Arbeit. Können sie die Wärmenachfrage und das Verhalten der Wärmenetze exakt vorhersagen, wirkt sich dies positiv auf die Effizienz des Kraftwerks aus. Vor allem im Herbst und Frühjahr können so fossile...

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Ultraschall-Durchflussmessung auf der Produktseite einer Pasteurisationsanlage.
© ADAKOM GmbH

Betriebsoptimierung
Mobiles Mess- und Analysesystem für Wärmetauscher

Für eine erhöhte Belastbarkeit und Präzision von Clamp-On-Messungen entwickeln die Forschenden in diesem Projekt Korrekturalgorithmen für Clamp-On-Durchfluss- und Clamp-On-Temperaturmessungen. Die Ultraschall-Durchfluss-Messtechnik kann auch bei ungünstigen Einbaubedingungen...

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Luftbildaufnahme von Esslingen.
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Stadtquartier
CO2-neutrales Quartier fürs Wohnen, Arbeiten und Studieren

In der Stadt Esslingen entsteht bis 2025 auf 120.000 m² BGF ein neues innerstädtisches Quartier aus Wohn- und Gewerbeflächen sowie einem Hochschulneubau. Die Umsetzung soll als „CO2-neutrales Stadtquartier“  mit optimaler Integration von erneuerbaren Energien realisiert werden.

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Aufbau Agent HyGrid
© Bild: Christian Derksen / Agent HyGrid

Sektorkopplung
Energie-Agenten steuern hybride Energiesysteme

Forschende entwickeln einen Ansatz mit dem beliebige Energiewandlungssysteme softwarebasiert modelliert, flexibilisiert und gesteuert werden können. Dazu entwerfen sie so genannte Energie-Agenten, die unabhängig vom Energieträger im Energie-Verteilnetz eingesetzt werden können.

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Beispielgrafik für Fianzierungsmodell-Intracting
© BernardaSv/iStock/thinkstock

Finanzierungsmodelle
Energieeffizienz an Hochschulen durch Intracting

Das Forschungsprojekt IntrHo überträgt das in Kommunen erprobte Finanzierungsmodell des Intractings auf die besonderen Bedingungen von Hochschulen. Damit sollen das Energiemanagement unterstützt, wirtschaftliche Energiesparmaßnahmen erschlossen und die Hochschulhaushalte entlastet werden.

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Langzeitmessstelle B einer Fernwärmeversorgungsleitung in der Bauphase: Temperatursensoren sind zur späteren Installation am Mantelrohr in der Dehnzone unter dem Dehnpolster vorbereitet.
© AGFW

Integration volatiler erneuerbarer Energien
Materialbelastung von Fernwärmenetzen bewerten

Die Einbindung volatiler, erneuerbarer Wärmequellen führt in Fernwärmenetzen zu einer Erhöhung der Temperaturwechsel und damit zu einer stärkeren Belastung der Materialien. Ziel des Forschungsprojekts war die Entwicklung übertragbarer Zustandsbewertungen von Fernwärmenetzen.

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