Die Zeche Heinrich, deren Grubenwasser künftig als Wärmequelle dienen könnte.
© Frank Kuschmierz - stock.adobe.com

Erdwärme
Mit Grubenwasser Neubaugebiete heizen

Warmes Grubenwasser kann komplette Gewerbegebiete und auch Wohnquartiere mit Wärme versorgen. Das Forschungsprojekt GW-Ruhr zeigt für unterschiedliche Standorte im Ruhrgebiet auf, wie das möglich wäre.

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Fernwärmeleitung (links) und Solarthermie-Feld (rechts)
© T. Urbanek, TU Chemnitz

Simulation Netzhydraulik
Erneuerbare Wärme optimal in Fernwärmenetze einspeisen

In diesem Projekt haben Forschende herausgefunden, wie sich eine zunehmende Anzahl dezentraler Wärmeerzeuger auf die Netzhydraulik und die thermische Wechselbeanspruchung bestehender Fernwärmenetze auswirkt und in welcher Größe Wärmespeicher für einen optimierten Betrieb nachzurüsten sind.

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© DAW SE/Karim Donath
Vertikal und horizontal orientierte Streifenkollektoren an der Demonstrationsfassade.

Multifunktionale Solarfassaden
Fassadenintegrierte Solarkollektoren mit Mehrfachnutzen

Im Forschungsprojekt ArKol werden zwei neuartige Fassadenkollektoren von der Idee bis zur Anwendungsreife entwickelt: Zum einen ein sogenannter Streifenkollektor, der in Geometrie und Materialität hohe Freiheitsgrade ermöglicht, und zum anderen eine solarthermische Jalousie, die zwischen den...

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Beispiel für Wissenschaftlerinnen in einer Diskussion.
© kasto - stock.adobe.com

Trinationaler Erfahrungsaustausch
Kommunale Energieeffizienz-Projekte auf dem Prüfstand

Wie erfolgreich sind kommunale Energieeffizienz und Klimaschutz-Projekte wirklich? Das wollten Forscher und Mitarbeiter städtischer Verwaltungen aus Karlsruhe, Salzburg und Winterthur gemeinsam herausfinden.

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In den Forschungsprojekten KOST und TEWISol untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie Solarthermieanlagen kostengünstiger werden können.
©GrafKoks - stock.adobe.com

Werkzeuge und Verfahren entwickelt
Kostentreiber in der Solarthermie-Branche identifizieren

Um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, muss Solarthermie-Technologie kostengünstiger werden. Mithilfe wirtschaftswissenschaftlicher Verfahren identifizieren Forscher wichtige Teilprozesse und Kostentreiber. Die Ergebnisse können Firmen der Branche nutzen, um ihre Abläufe zu optimieren.

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Hochleistungs-Dämmputz aus nachwachsenden Rohstoffen
© Uni Bonn

Nachwachsender, recyclingfähiger Rohstoff
Mit Schilfgras Gebäude dämmen

Bei etwa 60 % aller Wärmeverbundsysteme in Deutschland (Stand 2019) wird bisher expandiertes Polystyrol als Dämmstoff eingesetzt. Eine klimafreundlichere Alternative bietet das schwammartige Parenchym Gewebe im Chinaschilf Miscanthus.

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Symbolbild Hand Smiley
© FotoCuisinette/iStock/thinkstock

Interaktion von Gebäuden mit Strom- und Wärmenetzen
Netzdienliche Betriebsführungsstrategien für Nichtwohngebäude

Mit diesem Forschungsprojekt sollen neuartige Strategien zur energetischen Betriebsführung von Nichtwohngebäuden entwickelt und getestet werden. Die Wärme- und Kälteversorgung von Gebäuden der Sektoren Gewerbe, Handel und Dienstleistungen soll dadurch energieeffizient...

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Klimakammer des Forschungsinstituts ILK Dresden im 3D-CAD-Modell mit RLT-Anlage
© ILK Dresden gGmbH

Heizungs- und raumlufttechnische Anlagen
Sensorposition beeinflusst Energiebedarf und Raumkomfort

Sensoren sind aus der Mess- und Regelungstechnik oder der Gebäudeautomation nicht mehr wegzudenken. Die Positionierung erfolgt zumeist aus praktischen Überlegungen oder basierend auf Erfahrungswerten. Ein Forschungsprojekt erarbeitet nun verlässliche Empfehlungen zur Positionierung der Sensoren.

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Der Campus Lichtwiese der TU Darmstadt im Süden der Stadt in einer Luftbildaufnahme
© Nikolaus Heiss

Energieeffizienter Unicampus
TU Darmstadt vernetzt Strom, Wärme und Kälte

Die Technische Universität Darmstadt will auf ihrem Campus Lichtwiese ein Beispiel für die Energiewende auf Quartiersebene realisieren. Dazu werden Expertinnen und Experten die Gebäudemodernisierung und künftige Energieversorgung intelligent miteinander vernetzen.

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In einer ersten Phase des Projektes DataNWG schwärmten Screener in Nordrhein-Westfalen und Thüringen aus und erfassten Strukturdaten zu den Nichtwohngebäuden der gezogenen Stichprobe.
© Bergische Universität Wuppertal

Primärdatenerhebung Nichtwohnungsbau
Daten zur energetischen Qualität von Nichtwohngebäuden in Deutschland

In diesem Forschungsprojekt erfassten Expertinnen und Experten systematisch Daten zu Nichtwohngebäuden. Sie erhoben für die Modernisierung maßgebliche Daten wie Struktur und Zustand der Gebäude, energetische Qualität sowie Einflussfaktoren auf Entscheidungsprozesse.

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Leitwarte des Fernheizkraftwerks Ludwigshafen
© TWL AG

Dynamische Wärmenetzsimulation
Fernheizkraftwerke: Mit effizienterer Fahrweise CO2 einsparen

Ein Blick in die Zukunft erleichtert Betreibern von Fernheizkraftwerken (FHKW) die Arbeit. Können sie die Wärmenachfrage und das Verhalten der Wärmenetze exakt vorhersagen, wirkt sich dies positiv auf die Effizienz des Kraftwerks aus. Vor allem im Herbst und Frühjahr können so fossile...

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Ultraschall-Durchflussmessung auf der Produktseite einer Pasteurisationsanlage.
© ADAKOM GmbH

Betriebsoptimierung
Mobiles Mess- und Analysesystem für Wärmetauscher

Für eine erhöhte Belastbarkeit und Präzision von Clamp-On-Messungen entwickeln die Forschenden in diesem Projekt Korrekturalgorithmen für Clamp-On-Durchfluss- und Clamp-On-Temperaturmessungen. Die Ultraschall-Durchfluss-Messtechnik kann auch bei ungünstigen Einbaubedingungen...

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