Mit diesem experimentellen Aufbau wurde die Gültigkeit und Genauigkeit von neuen, dreidimensionalen Berechnungsmodellen geprüft.
© TU Dresden, Institut für Bauklimatik

3D-Simulation
Software zur hygrothermischen Planung von Baukonstruktionen

Die Software DELPHIN wurde erweitert und eignet sich nun auch für die dreidimensionale Simulation von Innendämmsystemen bei komplexen Geometrien. Gekoppelte Wärme-, Feuchte-, und Lufttransportvorgänge können jetzt in kapillarporösen Baustoffen und Konstruktionsdetails dreidimensional ermittelt werden. Dies ist beispielsweise bei der Sanierung von Holzbalkenauflager in historischem Mauerwerk hilfreich. Ebenso Details wie Fenster-, Dach- oder Sockelanschlüsse.

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Beispiel für eine solaraktive, netzgekoppelte Energieversorgung einer Neubausiedlung
© Andrea Kroth

Wärmenetz für Quartiers-Pilotprojekt
Solaraktive, netzgekoppelte Energieversorgung für Neubausiedlung

Am Wissenschafts- und Technologiestandort Berlin Adlershof entsteht eine Neubausiedlung, deren erster Bauabschnitt mit 38 Passivhaus-Wohneinheiten Gegenstand der Forschungsarbeiten ist. Die rücklaufseitige Einbindung des Quartiers an das bestehende Fernwärmenetz mit Einspeisung der dort...

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Die Stadtbibliothek Nürnberg wurde generalsaniert: links der neue Zwischenbau, rechts der sanierte und aufgestockte Bestandsbau.
© Stadt Nürnberg

KLIMATISIERUNG
Stadtbibliothek Nürnberg – Umbau mit Generalsanierung

Das 1911 errichtete und nach weitgehender Zerstörung in den 1950er Jahren wieder aufgebaute Luitpoldhaus wurde generalsaniert. Mit dem Projekt wurden die verschiedenen Bibliotheksfunktionen an den zentral in Nürnberg gelegenen Standort zusammengeführt.

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Symbolbild Software
© baranq - stock.adobe.com

Thermische Raumsimulation
Therakles – Dynamische Simulation von Wärmeströmen in Einzelzonen

Die Simulationssoftware Therakles berechnet das dynamische Verhalten einzelner thermischer Zonen in Gebäuden. Die Simulation berücksichtigt die Wirkung des Außenklimas, die Nutzungscharakteristik, die Besonderheiten von Lüftung, Kühlung und Beheizung sowie den Einfluss angrenzender Zonen.

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Innenansicht des Eingangsbereichs
© Leuphana

Klimaneutraler Campus
Universität setzt auf erneuerbare Energien und saisonale Wärmespeicherung

Mit dem Projekt wird ein nachhaltiges Energiekonzept für die Universität Lüneburg und das angrenzende Stadtgebiet Bockelsberg erarbeitet – mit dem Ziel einer vollständigen Strom- und Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energieträgern.

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Verdichteter Mietwohnungsbau erfordert spezielle Sanierungskonzepte für effiziente Heizungssysteme
© Michael Gaida, pixabay.com

Niedrig-Exergie-Konzepte für den Gebäudebestand
Wärmepumpen bei der Sanierung von Mehrfamilienhäusern

Für die Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern im Bestand werden Lösungen für den Einsatz von Niedrig-Exergie-Systemen entwickelt. Untersuchungsgegenstand sind Elektro- und Gaswärmepumpen sowie Wärmeübergabe- und Lüftungssysteme.

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Wohnanlage in der Siedlung Lilienstraße Nord in München-Haidhausen
© Gyuszko/iStock/thinkstock

Wohnanlage peilt CO2-neutrale Versorgung an

Ein richtungsweisendes Projekt zur Sanierung einer Wohnanlage ist die Siedlung in München-Haidhausen. Die Gebäude aus den 1950er Jahren wurden aufgestockt, der Wärmeschutz erheblich verbessert. In Verbindung mit der Nutzung Erneuerbarer Energien sollte die Energieversorgung CO2-neutral werden.

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Mehrere Rohrkolben sind vor blauem Himmel zu sehen.
©LianeM - stock.adobe.com

Klimafreundlich vom Feld bis zur Baustelle
Mit Rohrkolben nachhaltig und effektiv dämmen

Gebäude müssen energieeffizienter werden. Doch viele bewährte Dämmstoffe sind zwar wirkungsvoll, aber nicht nachhaltig. Wie eine kreislaufgerechte Alternative aussehen kann, hat das Forschungsprojekt RoKoDaMi gezeigt. Die hier entwickelten Platten sollen erdölbasierten Dämmstoffen Konkurrenz machen.

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In einer ersten Phase des Projektes DataNWG schwärmten Screener in Nordrhein-Westfalen und Thüringen aus und erfassten Strukturdaten zu den Nichtwohngebäuden der gezogenen Stichprobe.
© Bergische Universität Wuppertal

Primärdatenerhebung Nichtwohnungsbau
Daten zur energetischen Qualität von Nichtwohngebäuden in Deutschland

In diesem Forschungsprojekt erfassten Expertinnen und Experten systematisch Daten zu Nichtwohngebäuden. Sie erhoben für die Modernisierung maßgebliche Daten wie Struktur und Zustand der Gebäude, energetische Qualität sowie Einflussfaktoren auf Entscheidungsprozesse.

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Auf der linken Seite des Demonstrationsgebäudes InnoLiving befindet sich eine gestützte Vakuum-Isolationswand mit vorgesetzter Glasscheibe.
© Innogration GmbH – Fotograf Christopher Arnoldi

Gebäudehüllen energetisch aufwerten
Die Alleskönner-Fassade

Graue Betonwände haben es in sich: Als Basis von Gebäuden können sie speichern, kühlen, dämmen und Wärme liefern. Dies erkannten die Experten im Projekt MuFuBisS und entwickelten neue multifunktionale Fassadenelemente.

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Die Fabrikhallen der Solvis GmbH aus der Ferne
© Solvis GmbH, C.Richters

Fabrikneubau
Nullemission für klimaneutrale Produktion und Verwaltung

Der Neubau von Produktion und Verwaltung eines der führenden deutschen Solarunternehmen setzt zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien. Konsequent energiesparend geplant liegt der Wärmebedarf von 23 kWh/m2a 80 Prozent unter den damaligen Anforderungen für einen konventionellen Industrieneubau...

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Symbolbild
©zhu difeng - stock.adobe.com

Passivbürogebäude
Komfortables Raumklima im Bürogebäude durch regenerative Kühlung

Das "Energon" war mit rund 8.000 Quadratmetern Geschossfläche zum Zeitpunkt der Errichtung eines der größten nach Passivhausstandard geplante Bürogebäude. Es setzt auf ein ausgeklügeltes Lüftungskonzept und wird mit regenerativ erzeugter Kälte und Wärme aus dem Erdreich und Fernwärme versorgt.

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