Beispiel für Büro- und Verwaltungsgebäude.
© Mike Mareen - stock.adobe.com

Neubau Verwaltungsgebäude
Gebäudeensemble nutzt Erdreich als Wärme- und Kältequelle

Der Neubau des Dienstleistungs- und Verwaltungszentrums Barnim besteht aus vier kompakten drei- bis viergeschossigen Blöcken mit glasüberdachten Innenhöfen. Ein ausgeklügeltes Tages- und Kunstlichtkonzept ermöglicht eine energieeffiziente Beleuchtung.

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Mit dem „Zukunftshaus“ im Berliner Stadtteil Lankwitz möchte die Wohnbaugesellschaft degewo zeigen, welche Gebäude- und Technikkonzepte sich für ein nahezu klimaneutrales, energieeffizientes Wohnen eignen.
© HTW, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Ziel Klimaneutralität im Geschosswohnungsbau
Gebäudesanierung mit einem Baukastensystem innovativer Konzepte

Das 8-geschossige Gebäude aus den 1950er Jahren wurde mit der Zielsetzung saniert, den Energiebedarf  künftig weitgehend mit lokaler und regenerativer Energie zu betreiben. Mit einem Forschungsprojekt wird der Betrieb des mit innovativen Konzepten und Technologien gespickten Gebäudes evaluiert.

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Der Billing-Bau, ein Gebäude der Kunsthalle Mannheim aus dem Jahr 1907, wurde komplett saniert. Die verschiedenen Maßnahmen sollen die Energiekosten um 25% reduzieren.
© Fraunhofer IBP

Tageslicht nutzen
Generalsanierung der Kunsthalle Mannheim

Viele Museen stehen heute unter Denkmalschutz – eine Sanierung stellt daher die Verantwortlichen vor große Hürden. Mit der energetischen Sanierung eines Gebäudetrakts der Kunsthalle Mannheim wird der Primärenergiebedarf um etwa 40 Prozent reduziert.

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Illustration Vernetzungen
© metamorworks - stock.adobe.com

Städtische Wärmeplanung
Geografisches Wärmeinformations- und Simulationssystem

Strategische Wärmeplanung und Stadtentwicklung müssen verzahnt werden, damit Klimaschutzpotenziale ausgereizt und Ressourcen mit hoher Kosteneffektivität eingesetzt werden können. Diesem Ziel dient die Entwicklung eines Wärmeinformations- und Simulationssystems für die Hansestadt Hamburg. Es soll städtebauliche Entwicklungen berücksichtigen und damit die strategische Wärmeplanung der Kommune unterstützen.

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Symbolbild Straßennetz
© Hammer Real GmbH

Flexible Lasten und Elektromobilität
Gewerbeimmobilien: Mieterfreundlich Photovoltaik-Strom integrieren

Die Stromnachfrage in Städten ist hoch. Und sie wird mit der steigenden Anzahl an Elektrofahrzeugen wachsen. Eine klimafreundliche Lösung könnten mehr Photovoltaik-Anlagen vor Ort sein: auf Dächern von Bestands- und Neubauten. Wie dies möglich ist, untersuchten Forschende im Projekt EMGIMO. 

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Das Hochhaus mit dem Haupteingang zur Neuenfelder Straße beherbergt gemeinsam mit dem Westflügel (links) und dem Nordflügel (rechts) die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt.
© Sprinkenhof GmbH. Foto: Franziska Glück

IBA Hamburg
Herausragende Architektur mit Nachhaltigkeitszertifikat

Der 2013 fertiggestellte Neubau der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ist Bestandteil der Internationalen Bauausstellung Hamburg (IBA). Der Gebäudekomplex soll beispielhaft energieeffizient, nachhaltig und zugleich kostengünstig sein.

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Ansicht der Fassade nach der Sanierung beider Haushälften
© Target gmbH, Hannover

Gründerzeithäuser
Historische Fassaden erfordern spezielle Detaillösungen

In Hamburg wurde ein Gründerzeithaus, das aus zwei baugleichen Gebäudeteilen besteht, grundlegend saniert. Besonderes Augenmerk galt der Entwicklung übertragbarer Lösungen zur Sanierung von Gebäuden, die um die Jahrhundertwende errichtet wurden.

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Symboldbild Heizkörper
© pixelkorn - stock.adobe.com

Heizungssysteme
Hocheffiziente dezentrale Heizungspumpen statt Thermostatventile

Eine zentrale Heizung erfordert eine zentrale Umwälzpumpe. Dass es auch anders geht, zeigt ein Pumpenhersteller mit extrem kleinen und sehr leisen Pumpen. Die Hocheffizienzpumpen benötigen im Schnitt nur ein Watt Leistung und können Heizkörper einzeln und damit bedarfsgerecht versorgen.

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Übersicht des Campus Berlin-Charlottenburg
© TU Berlin

Energieeffizienter Campus
Innovatives Wärmemanagement für den Hochschulcampus

Im Zentrum Berlins entsteht der energieeffiziente Hochschulcampus Charlottenburg, entwickelt von der TU Berlin und der Universität der Künste. Ein energetischer Masterplan soll ein innovatives Wärmemanagement über ein Energieverbundnetz etablieren.

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Beispiel für Korrosion in hydraulischen Systemen.
© eldadcarin - stock.adobe.com

Raumlufttechnische Anlagen
Korrosion in hydraulischen Systemen

In diesem Forschungsprojekt wird die Korrosions-Problematik in Heiz- und Kühlsystemen über drei Jahre genauer untersucht. Korrosion und Verschlammung in Heiz- und Kühlsystemen kann deren Funktionsfähigkeit merklich beeinträchtigen. Neben einer breit angelegten Online-Umfrage, die sich an Planer und Anlagenbetreiber richtet, und einem Feldtest, in dem ein neu entwickelter Korrosionssensor getestet werden soll, werden mikrobiologische Untersuchungen durchgeführt. Hier liegen jetzt erste Ergebnisse vor.

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In den Forschungsprojekten KOST und TEWISol untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie Solarthermieanlagen kostengünstiger werden können.
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Solarthermie
Kosten sparen mit standardisierten Komponenten

Um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, muss die Solarthermie-Technologie kostengünstiger werden. Mithilfe wirtschaftswissenschaftlicher Verfahren identifizieren Forscher wichtige Teilprozesse und Kostentreiber. Die Ergebnisse können Firmen der Branche jetzt nutzen.

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Automatisierung für Studentenstudiensaal: Das neue SmallCAN-Gebäudeautomationssystem wurde unter realistischen Bedingungen in zwei Gebäuden getestet.
© TU Braunschweig, Institut für Gebäude- und Solartechnik IGS

Mit Gebäudeautomation Energie sparen
Kostengünstiges dezentrales Feldbussystem erfolgreich getestet

SmallCAN könnte den automatisierten Betrieb von Gebäuden deutlich vereinfachen. Das einfache und flexibel erweiterbare Feldbussystem stammt in seiner Grundstruktur aus dem Automobilsektor und benötigt selbst sehr wenig Energie.

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